Archiv 2009 - 2011

Neue Bildungsangebote Winter 2012

21.12.11
Neue Bildungsangebote Januar – Mai 2012
Im neuen Programmflyer „Winter 2012“ weist die KEB auf mehr als 70 besondere Bildungsangebote, die im Zeitraum zwischen Januar und Mai 2012 gestartet werden.
Über das ganze nördliche Emsland verteilt finden Sie hier Angebote aus den Bereichen
- Pädagogik für Eltern oder berufliche Fortbildungen für Erzieherinnen
- EDV-Kurse an 4 verschiedenen Orten mit einer Neuauflage des Zertifikatsausbikldungskurses PC-Assistent/in
- Ernährungskurse, die nicht nur Männer und Teens an den Herd locken wollen
- Kreativitätskurse, die Sie aus dem Winterschlaf holen
- Gesundheitskurse, die Ihre guten Vorsätze für dieses Jahr unterstützen
und Kurse aus dem Bereich
- Theologie / Gesellschaft, die ehrenamtliches Engagement unterstützen und den Weg durch das Leben begleiten helfen
Auf einem Blick finden Sie die Angebote hier.

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Qualifiziert als Tagesmütter arbeiten

06.12.11
13 neue Absolventinnen freuen sich über den Abschluss „Qualifizierung zur Kinderbetreuerin / Tagesmutter“, den die KEB mit dem Familienzentrum St. Marien, Esterwegen, ermöglicht hat. Der Kurs mit seinen 163 Unterrichtsstunden ist ein erster wichtiger Schritt für eine verantwortliche und pädagogisch geprägte Tätigkeit in der Tagespflege. Seitens des Landkreises Emsland, der die Kurse unterstützt, ist die Qualifikation auch eine Vorraussetzung, um eine gesetzlich vorgeschriebene Pflegeerlaubnis erlangen zu können. „Die Kurse bieten eine breite Auseinandersetzung mit Themen, die für eine Tätigkeit in der Tagespflege bedeutsam sind, wie pädagogische und entwicklungspsychologische Fragestellungen, Gesundheits- und Ernährungsfragen sowie rechtliche Aspekte“ so Silvia Wagener, begleitende Pädagogin der KEB. Die Auseinandersetzung auch mit scheinbar selbstverständlichen Themenbereichen erweist sich als große Hilfe für die angestrebte pädagogische Arbeitspraxis.
Namentlich haben den Kurs in Esterwegen erfolgreich absolviert:
Margret Büter, Manulea Burlager, Silvia Elsen, Kornelia Hüntelmann, Maria Koleda, Silvia Kossen, Wilma Küwen, Renate Kulicke, Ursula Pohlabeln, Monika Sabel, Monika Schön, Brigitte Stindt, Margret Temmen, KEB-Pädagogin Silvia Wagener (1.v.links), Kursleiterin Melanie Brake
Nächster Ausbildungskurs startet am 23. Februar 2012 um 19.00 Uhr im Familienzentrum St. Michael in Papenburg, der Info-Abend findet am 07. Februar um 20.00 Uhr im Familienzentrum statt. Den Flyer können Sie hier einsehen.
Weitere Informationen und Anmeldungen unter 05952 1556.

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Abschluss PC-Zertifikatskurs

28.11.11
Computerkompetenz mit dem KEB - ‚PC-Assistenten’

Erneut haben 7 Frauen und Männer den von der Katholischen Erwachsenenbildung angebotenen Zertifikatskurs ‚PC-Assistent/in’ erfolgreich abgeschlossen.
Absolventen:
Heike Berenzen, Thea Gerdes-Bowe, Holger Grosch, Andrea Krüger, Martin Sievers, Gabriele Thien, Elisabeth Wübben


Der auf 7 Monate verteilte Lehrgang umfasst 100 Unterrichtsstunden und beinhaltet die Module Grundlagen, Textverarbeitung-Word, Tabellenkalkulation-Excel, Internet sowie das Präsentationsprogramm-Powerpoint. „Gerade Frauen, aber auch Männer, die sich fit für den Beruf machen wollen, schätzen diesen, für eine kleine Gruppe von bis zu 10 Personen ausgelegten Zertifikatskurs,“ weiß Anja Dahlhaus-Glebe, EDV - Kursleiterin, die sich über das große Interesse der bisher mehr als 70 Teilnehmenden an diesem Qualifizierungskurs freut.
Ein neuer ‚PC-Assistent’ startet ab dem 29.11.2011. Weitere Infos zu dem Zertifikatskurs finden Sie hier.

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Aschendorfer gewinnt KEB Bistumspreis

10.10.11
Gerhard Köhler hat den Hauptpreis der KEB Diözesan – AG anlässlich des Ehrenamtsjahres 2011 gewonnen. Franz Klawitter, Vorsitzender der KEB Aschendorf-Hümmling und Stefan Varel, päd. Leiter der KEB im nördlichen Emsland überreichten den Preis – ein langes Wochenende auf Spiekeroog inklusive Überraschungspaket.

Die Quizkarte mit den nicht ganz einfachen Fragen zu Toleranz, Freiheit und Bildung im Sprachgebrauch und den Weisheiten der Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam konnten immerhin mehr als 300 Teilnehmende auf dem Ehrenamtstag des Bistum Osnabrück im September und auf einigen Wochenmärkten zur Eröffnung des neuen KEB Programmjahres 2011 / 2012 richtig beantworten.
Die Fragen und richtigen Lösungen sind noch einmal hier einzusehen.

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KEB-Quiz Auflösung

12.09.11
Zahlreiche Interessierte haben sich an dem Quiz der KEB zu den Weltreligionen beteiligt. Hier nun finden Sie die Karte mit den richtigen Antworten.

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KEB auf Ehrenamtstag 2011

29.08.11
Ehrenamtlich engagieren – Reise nach Spiekeroog gewinnen

Die KEB lebt als Zusammenschluss zahlreicher Initiativen, Vereine und Kirchengemeinden vom Engagement vieler Ehrenamtlicher.
Wir sind am Sonntag, dem 04. September 2011 auf dem Ehrenamtstag der Diözese Osnabrück vertreten und laden Sie ein uns zu besuchen – im Innenhof des Carolinums in Osnabrück.
Nehmen Sie an unserem Bildungsquiz teil und gewinnen Sie mit uns ein langes Wochenende auf Spiekeroog.
Sollten Sie keine Möglichkeit haben uns vor Ort zu besuchen finden Sie das Bildungsquiz hier. Einfach ausdrucken, ausfüllen und zusenden bis zum 09.09.2011 – Viel Glück.
Sie wollen wissen, wie eine ehrenamtliche Mitarbeit für und mit der KEB in ihrem Ort aussehen könnte ? Rufen Sie uns an - 05952 1556. Wir freuen uns auf ein Informationsgespräch.

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Neues Bildungsprogramm 2011 / 2012

16.08.11
KEB startet mit neuem Bildungsprogramm 2011 / 2012


Im nördlichen Emsland startet die KEB im August mit einem vielseitigen, neuen Jahresprogramm.

Mit zahlreichen Startveranstaltungen in 36 Orten bieten wir eine große Bandbreite von Kurs- und Veranstaltungsangeboten im Gesundheits-, Kreativ- und Ernährungsbereich, im Bildungsschwerpunkt Familie und Erziehung aber auch im Bereich EDV und Theologie/Gesellschaft.

Ab Mitte August liegen die Programmhefte an zentralen Stellen, z.B. Banken, aus. Darüber hinaus ist das Programm hier einzusehen.

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Neuer KEB - Flyer

12.07.11
Die KEB im Bistum Osnabrück bietet mit ihrem neuen Imageflyer Einblick in das breite Spektrum ihrer Arbeit.
Vielfältige Bildungsbereiche und Kooperationsmöglichkeiten können von interessierten Partnern, z.B. aus Kirchengemeinden, Verbänden und Initiativgruppen, bei den jeweiligen regionalen KEB-Geschäftsstellen angefragt und mit der KEB vor Ort realisiert werden.
Der Info-Flyer kann bei der KEB angefordert und hier eingesehen bzw. gedruckt werden.

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Betreuung von Demenzkranken

31.05.11
KEB qualifiziert Betreuer demenzerkrankter Menschen

10 Teilnehmende konnten nach 12 Wochen Seminar- und Schulungsarbeit das Zertifikat „Qualifizierung zur Betreuung demenzerkrankter Menschen“ der Katholischen Erwachsenenbildung durch die KEB Pädagogin Silvia Wagener und dem Seelsorgebereichsleiter des Pflegezentrums St. Kilian Esterwegen, Franz Hanneken, in Empfang nehmen.


Foto: Absolventinnen des Zertifikatskurses mit Silvia Wagener, KEB (links) und Franz Hanneken, Pflegezentrum St. Kilian sowie der Kursleiterin (rechts) Renate Otten.

Mit der Betreuung von Demenzkranken sind viele Teilnehmer durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit in kirchlichen Besuchsdiensten, durch familiäre Erfahrungen oder auch in ihrem beruflichen Umfeld in Berührung gekommen.
Inhaltlich standen die Krankheitsbilder, Beschäftigungsmöglichkeiten für Demenzerkrankte, Therapiemöglichkeiten, die Validation als Gesprächsmethode sowie das Betreuungsrecht und die Situation der pflegenden Angehörigen im Vordergrund de Kurses.
Der Zertifikatskurs der KEB ist anerkannt nach dem Pflegeleistungsergänzungsgesetz. Die KEB wird im Programmjahr 2011 / 2012 weitere Kurse für Betreuer demenzerkrankter Menschen anbieten.

Informationen bei der KEB unter: 05952 1556

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Bioethik und Erwachsenenbildung

31.05.11
Menschenwürde und PID als Thema in der Bildungsarbeit

Insgesamt 24 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KEB im Bistum Osnabrück sind im Mai zu einem Studientag unter dem Thema "Bioethik und Erwachsenenbildung" im Kloster Frenswegen bei Nordhorn zusammen gekommen.
Prof. Dr. Elmar Kos, Moraltheologe an den Unis Vechta und Osnabrück und selbst Mitglied im KEB-Vorstand, informierte einerseits über den gegenwärtigen Stand des Gesetzgebungsverfahrens zur Präimplantationsdiagnostik (PID) im Deutschen Bundestag. Darüber hinaus stellte er ausführlich die verschiedenen Argumentationen zu dieser Frage dar.
Befürworter der PID stützen sich im wesentlichen auf drei verschiedene Begründungszusammenhänge. Erstens wird mit einem Vergleich zur Pränataldiagnostik (PND) darauf verwiesen, dass es sich bei der PID um ein wesentlich schonenderes Verfahren handeln würde. Zweitens wird der scheinbare Wertewiderspruch eines PID-Verbots zur Rechtspraxis der Abtreibung ins Feld geführt. Schließlich wird mit einem Hinweis auf eine (mehr oder weniger) strenge Indikationsregelgung der Befürchtung entgegenzutreten versucht, die PID ermögliche eugenische Tendenzen.
Im Verlauf von Vortrag und Diskussion wurde deutlich, dass die Argumente für eine Zulassung der PID ethisch nicht verfangen, weil damit einhergeht, dass man einen Unterschied machen müsste zwischen dem moralischen Status eines Menschen und eines Embryos; eine solche Zäsur ist nicht plausibel zu ziehen.
Die PID verstößt eindeutig gegen die Menschenwürde und ist aus ethischer Sicht nicht akzeptabel. Die KEB wird sich zukünftig noch stärker der Thematik "Menschenwürde" widmen, um die gesellschaftliche Diskussion zu den verschiedenen Fragen, die das Thema berühren, qualifiziert zu begleiten.

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Offener Bibelgarten

24.05.11
Ein Nachmittag für Familien und Interessierte im Bibelgarten Werlte

Weit öffnen wird der Bibelgarten in Werlte seine Tore am Sonntag, dem 29.05.2011. Unter dem Motto „Den Bibelgarten im Frühling erleben“ bietet die Katholische Erwachsenenbildung und der Arbeitskreis Bibelgarten der Katholischen Kirchengemeinde St. Sixtus einen erlebnisreichen Nachmittag an.
Ab 15.00 Uhr startet an diesem Nachmittag eine für jedermann offene Führung der besonderen Art für Erwachsene und eine Führung für Kinder. „Wir wollen Großen und Kleineren die Zeit der Bibel, die eine Zeit Gottes mit den Menschen ist, nahebringen und biblische Geschichten lebendig werden lassen,“ sagt Maria Strickerschmidt vom Arbeitskreis.
Bild: Stefan Varel, KEB und
Maria Strickerschmidt,
AK Bibelgarten St.Sixtus

„Die Sinne von Kindern und Erwachsenen werden in den Führungen auf vielfältige Art, durch das Sehen, Hören, Schmecken, Riechen Fühlen und Handeln, angesprochen,“ verspricht Stefan Varel, pädagogischer Leiter der KEB, die das ehrenamtliche Team der Begleiter durch den Bibelgarten ausgebildet hat.
Interessierte Familien, Einzelne oder Paare können sich anmelden (bei der KEB: 05952 1556) oder auch spontan für eine kleine Gebühr teilnehmen

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Volles Haus zum Welt-Down-Syndrom Tag 2011

28.03.11
550 Besucher sind zur KEB – Veranstaltung „Zusammen leben – Theater, Ideen und Musik zum Welt-Down-Syndrom Tag“ am 20.03. nach Sögel in die Aula des Hümmling Gymnasiums gekommen und waren begeistert.

Neben der stimmungsvollen Musik der FED-Live-Band vom St. Lukas Heim in Papenburg waren es vor allem die 44 Kinder und Jugendlichen sowie die unterstützenden Eltern, die mit ihrem Musik-Theater Stück „Das kleine ich bin ich“ für gute Laune sorgten. „Jeder Mensch, ob mit oder ohne Behinderung ist bedeutsam. Wir müssen bereit sein uns auf den anderen einzulassen und ihm und seiner Entwicklung gerade auch mitten in der Gesellschaft Raum zu geben“, so fasst Rita Lammers, vom Arbeitskreis „Einander helfen – Kinder mit Down-Syndrom und ihre Familien, die Aussage des Theaterstückes und das Anliegen der Veranstaltung zusammen.

Neben dem Musik-Theater Stück, dass mit Unterstützung des Marstall Clemenswerth durchgeführt wurde, sowie den stark besuchten Info-, Büchertisch- und Geprächsangeboten im Foyer war der anschließende Vortrag der Hamburger Arbeitsassistenz zum Thema „Integrationsmöglichkeiten von Menschen mit Down-Syndrom in den ersten Arbeitsmarkt“ aufschlussreich. Anhand zahlreicher konkreter Beispiele wurde deutlich, dass sich auch im Bereich beruflicher Perspektiven von Menschen mit dem Down-Syndrom noch mehr bewegen lässt und bewegt werden muss.

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Welt-Down-Syndrom-Tag 2011

22.02.11
Zusammen leben
– Musik, Ideen, Theater zum Welt Down-Syndrom-Tag 2011


Idee – nach den positiven Erfahrungen des Jahre 2009 mit mehr als 250 Teilnehmenden bei der KEB – Veranstaltung anlässlich des Welt Down-Syndrom-Tages in Papenburg werden die Katholische Erwachsenenbildung und Ihre Kooperationspartner am Sonntag, dem 20.03.2011 eine öffentliche Veranstaltung in der Aula des Hümmling Gymnasiums Sögel durchführen.

Ziel
– der Veranstaltung ist es, die Notwendigkeit und die Möglichkeit einer wesentlich stärkeren Einbeziehung von Menschen mit geistigen Behinderungen, insbesondere dem Down-Syndrom, in unser ‚normales’ Bildungs- und Ausbildungssystem sowie in die Arbeitswelt zu verdeutlichen.
Diese ‚Inklusion’ genannte, möglichst umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, Lernen und Arbeiten lässt Menschen mit geistigen Behinderungen besser ihr individuelles Potential ausschöpfen und stellt durch die daraus resultierenden Formen des gegenseitigen voneinander Lernens einen Gewinn für die gesamte Gesellschaft dar. Darüber hinaus entspricht sie der UN – Behinderten-rechtskonvention.


Partner
- Initiativ ist hier der KEB Arbeitskreis ’Einander helfen – Kinder mit Down-Syndrom und ihre Familien’ (Ansprechpartnerin: Rita Lammers, Sögel und Anita Grote, Papenburg).
- Darüber hinaus leiten die Pädagoginnen der Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth Stefanie Schmidt und Christine Schütte unterstützt von Andrea Wassenberg die vorab durchgeführte Musik-Theater Werkstatt ‚Das kleine ich bin ich’, deren Auftritt mit über 40 Kindern und Jugendlichen am Aktionstag sein wird.
- Die FED – Band des St.Lukas Heim in Papenburg sorgt für den musikalischen Rahmen
- Die ‚Hamburger Arbeitsassistenz’ wird die Frage konkreter Integrationsmöglichkeiten von Menschen mit Down-Syndrom in den Arbeitsmarkt aufgreifen

Rahmenprogramm
- Bücherstand / Informationsstand
- Kinderbetreuung
- Kaffee und Gespräche

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KEB Ostfriesland gründet sich als e.V.

01.02.11
Nach 42 Jahren hat die Katholische Erwachsenenbildung Ostfriesland den Wandel von einer Arbeitsgemeinschaft zum gemeinnützig anerkannten, eingetragenen Verein im November 2010 vollzogen.


Foto (v.l.) Stefan Varel, Theresia Sommer, Heinrich Voorwold, Stephan Fielers

23 Vertretern und Vertreterinnen von Kirchengemeinden, Verbands- und Interessensgruppengruppen wählten auf der Gründungsversammlung am 22. September in Emden Diakon Stephan Fielers aus Emden zum 1. Vorsitzenden sowie Theresia Sommer aus Weener zur stellvertretenden Vorsitzenden. Geistlicher Begleiter ist Diakon Heinrich Voorwold. Stefan Varel gehört seitens der Landeseinrichtung der Katholischen Erwachsenenbildung dem Vorstand als pädagogischer Leiter und Geschäftsführer an.
Die Bildungsarbeit der KEB Ostfriesland findet (Stand 2010) in 19 Orten statt und kann unter www.keb-ostfriesland.de eingesehen werden.

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Neue Bildungsangebote Winter 2011

24.01.11
Neue Bildungsangebote Januar – April 2011

Im neuen Programmflyer „Winter 2011“ weist weist die KEB auf mehr als 70 besondere Bildungsangebote, die im Zeitraum zwischen Januar und April 2011 gestartet werden.
Über das ganze nördliche Emsland verteilt finden Sie hier Angebote aus den Bereichen
- Pädagogik für Eltern oder berufliche Fortbildungen
- EDV - Kurse mit einer Neuauflage des Zertifikatsausbikldungskurses PC-Assistent/in
- Ernährungskurse, die nicht nur Männer und Teens an den Herd locken wollen
- Kreativitätskurse, die Sie aus dem Winterschlaf holen
- Gesundheitskurse, die Ihre guten Vorsätze für dieses Jahr unterstützen
- Theologie / Gesellschaft, die ehrenamtliches Engagement unterstützen und den Weg durch das Leben begleiten helfen

Auf einem Blick finden Sie die Angebote hier.

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Neue Tagesmütterkurse - Grund- und Aufbauqualifizierung

06.12.10
Als Tagesmütter qualifiziert arbeiten – neue Kurse ab Januar 2011
- KEB bildet aus in Kooperation mit Familienzentren


Ein erster Schritt ist geschafft – und nicht nur die 15 Teilnehmerinnen des über vier Monate laufenden Ausbildungskurses der Katholischen Erwachsenenbildung „Qualifizierung zur Kinderbetreuerin / Tagesmutter“ freuen sich über den qualifizierten Kursabschluss in Esterwegen.

Foto: Silvia Wagener (1.v.r.), KEB-Koordinatorin und die Kursleiterin Anke Will (3.v.l.) mit den Absolventinnen des Ausbildungskurses

Der Ausbildungskurs mit 163 Unterrichtsstunden, der nach dem anerkannten Curriculum des Deutschen Jugendinstituts durchgeführt und vom Landkreis Emsland unterstützt wird, ist mittlerweile eine Voraussetzung für Personen, die als Tagesmutter/-vater eine gesetzlich vorgeschriebene Pflegeerlaubnis erlangen wollen.
Infoabende zu neuen Ausbildungskursen finden am 18. Januar 2011 im Familienzentrum St. Jakobus, Sögel (Kursstart: 10. Februar 2011; Flyer Sögel) und am 24. Januar 2011 im Familienzentrum St. Michael, Papenburg (Kursstart: 21. Februar 2011; Flyer Papenburg) statt.

Tagesmütter, die bereits eine Grundausbildung bis 80 Ustd. absolviert haben, müssen ab 2012 eine Aufbauqualifizierung von 63 Ustd. nachweisen.
Ein erster Aufbaukurs wird am Samstag, den 15. Januar 2011 in Lathen im Familienzentrum Kindergarten Purzelbaum starten. Ein weiterer Kurs beginnt am Montag, den 17. Januar 2011 in Papenburg im Familienzentrum St. Michael. Hier erhalten Sie die Ausschreibungen für Lathen und Papenburg.

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Bildungsquiz

16.11.10
Ingrid Timmer gewinnt KEB-Bildungsquiz

Wer sich auskennt ist im Vorteil – dieser einfache Grundsatz gepaart mit einer kleinen Portion Glück verhalf Ingrid Timmer aus Bockholte zum 1. Preis beim Bildungsquiz der Katholischen Erwachsenenbildung. Franz Klawitter, Vorsitzender der KEB, überreichte den Preis. Über 600 Personen hatten am Quiz der KEB im nördlichen Emsland teilgenommen.
Foto: Gewinnerin Ingrid Timmer und Franz Klawitter, Vorsitzender der KEB

Bildungshungrige sind in jeder Hinsicht bei der KEB mit ihrem vielfältigen Veranstaltungsangeboten auch in 2011 (Kurse ab 2011) gut aufgehoben.
Das zeigt auch die systematisch erhobene sehr hohe Kundenzufriedenheit. Während weitere Preisträger sich über die Freihauslieferung selbstgebackener Torten, KEB – Kochbücher und Bildungsgutscheine freuen konnten wird Ingrid Timmer samt Reisegutschein, Eintrittskarten und Verpflegungsrucksack demnächst mit der Familie ins Universum nach Bremen fahren.

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"Down-Syndrom" - KEB Arbeitskreis im Kino

01.11.10

Volles Kino mit KEB Arbeitskreis "Down-Syndrom"

Einen ausverkauften Kinoabend mit über 250 Teilnehmenden bescherte der KEB-Arbeitskreis „Einander helfen - Kinder mit Down-Syndrom und ihre Familien“ dem Ems-Center Kino in Papenburg. Für den Film „Me too – wer will schon normal sein“, der in der Reihe VHS-Filmrolle lief, warb der KEB-Arbeitskreis intensiv im Vorfeld und bot vor und nach dem Film einen umfassenden Material- und Büchertisch sowie Informationen aus erster
Hand zum Thema „Leben mit dem Down-Syndrom“.

„Der Film, der das Streben von Menschen mit dem Down-Syndrom nach Liebe und Anerkennung in einem ‚normalen’ gesellschaftlichen Umfeld zeigt“, so Rita Lammers vom Arbeitskreis, „ist ein sympathisches Plädoyer für ein umfassendes gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten von Menschen mit und ohne Behinderungen.“

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KEB Bildungsprogramm 2010 / 2011

03.08.10

KEB startet mit neuem Bildungsprogramm 2010 / 2011


Im nördlichen Emsland startet die KEB in diesen Tagen mit einem vielseitigen, neuen Jahresprogramm.

Mit zahlreichen Startveranstaltungen in 35 Orten bieten wir eine große Bandbreite von Kurs- und Veranstaltungsangeboten im Gesundheits-, Kreativ- und Ernährungsbereich, im Bildungsschwerpunkt Familie und Erziehung aber auch im Bereich EDV und Theologie/Gesellschaft.

Die Programmhefte liegen an zentralen Stellen, z.B. Banken, aus. Darüber hinaus ist das Programm hier einzusehen.

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Mal- und Kreativwettbewerb

24.06.10

Start der Wanderausstellung der KEB über jung und alt in Eltern-Kind-Gruppen
Die Aufgabe des Mal- und Kreativwettbewerbes der Katholischen Erwachsenenbildung zum Thema „Jung und Alt in Eltern-Kind-Gruppen – Voneinander lernen – miteinander leben“ war eine Herausforderung.

Und 14 Eltern-Kind-Gruppen im nördlichen Emsland haben kreative und phantasievolle Antworten darauf gefunden.
Bei der Prämierung in der Filiale der Sparkasse in Sögel betonte Silvia Wagener, pädagogische Mitarbeiterin der KEB: „Die Jury aus Vertretern der KEB, des Dekanates und der Sparkasse ist mehr als angetan von der Lebensfreude und der positiven Verbindung zwischen den Generationen, die in den Arbeiten und Collagen zum Ausdruck gebracht wird.“ So viel es nicht leicht die ersten drei Preise zu vergeben, die an Eltern-Kind-Gruppen in
1. Heede,
2. Börgerwald und
3. Papenburg St. Michael ergingen.

Eltern und Kinder nahmen die Preise – von Hüpfpferden über eine Spielzeugkiste bis zum Schwungtuch und Bilderbuchpräsenten freudig entgegen und testeten sie gleich vor Ort.
Regina Heldermann-Wempe, stellvertretende Vorsitzende der KEB dankte allen Beteiligten für Ihr Engagement. „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Eltern bewusst zusammenschließen um ihren Kindern in der wichtigen Zeit vor dem Kindergarten soziales Lernen und Gemeinschaft zu ermöglichen und sich so gegenseitig Unterstützung und Hilfen zu geben.
Insbesondere ein generationenübergreifendes Voneinander lernen ist eine gute Investition für ein miteinander leben und einander verstehen.“
Die KEB mit ihrer Kontaktstelle für Eltern-Kind-Gruppenarbeit und die Katholischen Kirchengemeinden sowie das Bistum Osnabrück fördern dieses Engagement in den Gruppen mit dem zur Verfügung stellen von Räumlichkeiten, Beratung, Aus- und Fortbildungen sowie Bil-dungsveranstaltungen vor Ort.
Die Ausstellung läuft zunächst bis zum 08.07.2010 in Sögel, anschließend in Dörpen und ab dem 04.08. bis zum 03. 09.2010 in Papenburg Obenende, jeweils in den Filialen der Sparkasse Emsland.


Foto: (hinten, von Mitte links) Regina Heldermann-Wempe, KEB; Thomas Kramer, Dekanat Emsland Nord; Helmut Wöste, Sparkasse Emsland und Silvia Wagener von der KEB mit Gewinnern und Organisatoren des Mal- und Kreativwettbewerbs

Informationen bei der KEB Kontaktstelle für Eltern-Kind-Gruppen unter:
05952 1556 oder unter www.keb-aschendorf-huemmling.de

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Qualifizierung zum Betreuer demenzerkrankter Menschen

21.06.10

Die KEB qualifiziert Betreuer demenzerkrankter Menschen in Esterwegen. 13 Teilnehmende konnten nach 12 Wochen Seminar- und Schulungsarbeit das Zertifikat „Qualifizierung zur Betreuung demenzerkrankter Menschen“ der Katholischen Erwachsenenbildung durch die KEB Pädagogin Silvia Wagener und dem Leiter des Seniorenzentrums Nordhümmling, Robert Werner, in Empfang nehmen.


Foto: Absolventen des Zertifikatskurses mit Silvia Wagener von der KEB (rechts) und Robert Werner (links) vom Seniorenzentrum Nordhümmling.

„Ich kümmere mich schon länger ehrenamtlich um verwirrte ältere Menschen. Habe aber immer wieder gemerkt, wie schwierig es ist Situationen zu verstehen und angemessen zu reagieren,“ beschreibt eine der Teilnehmerinnen ihre Motivation, den Kurs zu besuchen.
Auf Initiative des Sozialdienst- und Seelsorgebereichsleiters Franz Hanneken vom kooperierenden Seniorenzentrums hat die KEB den landesweit anerkannten Zertifikatskurs angeboten.
Mit der Betreuung von Demenzkranken sind viele Teilnehmer durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit in kirchlichen Besuchsdiensten oder aber auch durch familiäre Erfahrungen in Berührung gekommen.
Inhaltlich standen die Krankheitsbilder, Beschäftigungsmöglichkeiten für Demenzerkrankte, Therapiemöglichkeiten, die Validation als Gesprächsmethode sowie das Betreuungsrecht und die Situation der pflegenden Angehörigen im Vordergrund des Kurses.
So konnte Wilhelm Hüntelmann, einer der Teilnehmer abschließend resümieren:„Mir haben die Inhalte des Kurses und der Austausch mit den anderen viel Sicherheit gegeben im Umgang mit Demenzerkrankten Menschen.“
Der Zertifikatskurs der KEB ist anerkannt nach dem Pflegeleistungsergänzungsgesetz. Die KEB wird im kommenden Programmjahr weitere Kurse für Betreuer demenzerkrankter Menschen anbieten.

Weitere Informationen bei der KEB unter 05952 1556

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Impulse im Urlaub 2010 an der ostfriesischen Küste

17.05.10

Urlaub – eine Zeit um Auszuspannen und um Abstand vom Alltag zu nehmen.
Urlaub machen ermöglicht aber auch sich neu und konstruktiv mit Themen zu befassen, die schon immer oder gerade jetzt in uns schlummern.
Die KEB bietet 40 Veranstaltungen in der Zeit von Juli bis Anfang Oktober auf den Inseln und in den Küstebadeorten.
Vorträge und Gespräche, die einladen sich auseinander zu setzen und Standpunkte zu entwickeln, die Mut machen wollen und es ermöglichen erste Schritte in Richtung positiver Veränderungen zu denken.
Themen wie Gottesnähe trotz Kirchenferne, die Kunst des Alterns oder Fußball als Religion. Die Frage nach einem konstruktiven Umgang mit dem Islam oder unser Gottesbild und was für Auswirkungen es auf unser Denken und Handeln hat bis hin zum glückenden Leben in Patchworkfamilien, - diese Themen können Sie für sich hier entdecken.

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Pilgerbegleiter auf dem Hümmling

15.03.10

KEB qualifiziert 16 Pilgerbegleiter auf dem Hümmlinger Pilgerweg

Was vor Jahren noch undenkbar erschien ist heute ein Trend für viele ganz normale Menschen – das Pilgern auf alten und neuen Pilgerwegen.

Foto: (v.l.) Kursleiter Christian Thien, Leiter der KEB Stefan Varel sowie die Teilnehmenden

Absolventen des Kurses:
Agnes Biesenbaum, Gisela Colmer, Ursula Deitermann, Ingrid Hermes, Hans Hömmen, Elisabeth Hüntelmann, Marita Jansen, Johannes Janzen, Rita Koormann, Hermann-Josef Krange, Elisabeth Olliges, Annemarie Schött, Norbert Wegmann, Angela Westermann, Brigitte Wigbers, Hermann Wintering


Seitdem 2008 Bischof Bode den Hümmlinger Pilgerweg eingeweiht hat kommen zunehmend Anfragen mit der Bitte um eine Begleitung von Gruppen und Einzelnen an die Tourismusbüros der Region Hümmling. Deshalb hat die Katholische Erwachsenenbildung in Kooperation mit dem Arbeitskreis Hümmlinger Pilgerweg und den Samtgemeinden in Sögel einen ersten Ausbildungskurs für Pilgerbegleiter durchgeführt, an dem 16 Personen teilgenommen haben. „Pilgerbegleiter helfen eine Zeit jenseits des Alltags zu verbringen. Begegnungen, Zeiten der Stille und spirituelle Impulse bieten dabei ungewohnte Formen des Gemeinschafts-erlebens oder persönlicher Läuterung mit Gott und der Welt“, so Stefan Varel, Leiter der KEB.
Auch das Interesse der Pilgerbegleiter ist durch den Ausbildungskurs weiter gewachsen. “Der Kurs hat mit seinen praktischen Übungen, Hintergrundinformationen und spirituellen Impulsen einen neuen Blick auf den wunderschönen Hümmling eröffnet“, so eine Teilnehmerin. Großes Lob für seine umsichtige und vielseitige Arbeit erhielt Christian Thien, Kursleiter und Dipl.-Religionspädagoge mit Pilgererfahrung. „Der KEB und mir ist es wichtig, neben der Geschichte und der Bedeutung des Pilgerns für die Menschen gestern und heute die Kompetenzen im Umgang mit Pilgern zu stärken sowie geistige Impulse und Planungshilfen in die praktische Arbeit der Begleitung auf dem Hümmlinger Pilgerweg einfließen lassen zu können“, so Thien. Zum Kursabschluss sind den Pilgerbegleitern das Zertifikat der KEB sowie das als Kette zu tragende Symbol des Pilgerweges (Hünenstein und ein als Kreuz dargestellter Pilgerstab) überreicht worden.
Der Abschluss des Kurses ist zugleich jedoch der Start für den Arbeitskreis Pilgerbegleiter unter Mitwirkung des Dekanates Emsland Nord und der Touristikbüros.
Ein erste Bewährungsprobe erfahren einige Absolventen des Kurses bei der Mitgestaltung des diesjährigen ‚Anpilgerns’ am 20.03.2010. An diesem Tag wird ein offenes Pilgern für alle Interessierten ab 14.00 Uhr in der St. Sixtus Kirche Werlte starten und um ca. 18.00 Uhr mit einem Imbiss in Krulls Hus in Lorup enden. Gruppen, die sich für ein begleitetes Pilgern in Halb- Tages- oder Mehrtagestouren auf dem Hümmlinger Pilgerweg interessieren, wenden sich an die Touristikbüros der Samtgemeinden Nordhümmling, Sögel und Werlte. Hier können von der einfachen Pilgerbegleitung bis hin zu passgenauen Komplettangeboten individuelle Wünsche erfüllt werden.

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Postkartenaktion zum Welt-Down-Syndrom-Tag

15.03.10


Postkartenaktion der KEB
zum Welt-Down-Syndrom-Tag


Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21.03.2010 startet der KEB AK Einander helfen - Kinder mit Down-Syndrom und ihre Familien eine Postkartenaktion.

1500 Postkarten und 150 Plakaten zum Thema "Geht doch - gemeinsam lernen für`s Leben"` werden zahlreiche Politiker in Land und Landkreis, Behörden, Verwaltungen, Bildungseinrichtungen wie Kindergärten, Schulen sowie Betriebe, Arbeitskollegen, Freunde und Familienangehörige zugestellt.

Die Aktion macht darauf aufmerksam, dass

- Lernen und Arbeiten von Kindesbeinen an viel stärker im Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung stattfinden muss
- dieser Inklusion genannte, weitestgehend gemeinsame Bildungsansatz durch verbesserte Rahmenrichtlinien auch personellen ausstattungen von z.B. Schulen gemäß der UN Behindertenkonventionen (Resolution 61/106) verbessert werden muss
- viele durch einen neuen Blick auf das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen daran mitwirken können.

Down load der Postkarte zur Aktion anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages.

Weitere Infos zum Arbeitskreis erhalten Sie hier oder in der KEB-Geschäftsstelle in Sögel.

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Als Tagesmutter qualifiziert arbeiten.....

30.11.09

KEB Tagesmütterqualifikation in Kooperation mit dem Familienzentrum in Werlte


8 neue Absolventinnen können strahlen und freuen sich über den qualifizierten Abschluss aus dem Kurs „Qualifizierung zur Kinderbetreuerin / Tagesmutter“, den die Katholische Erwachsenenbildung mit dem Familienzentrum St. Sixtus in Werlte durchgeführt hat.

Foto: Kursleiterin Anke Will (1.v.re), KEB Fachbereichsleiterin Silvia Wagener (1.v.lks) mit den Kursabsolventen in Werlte
Den Kurs in Werlte haben erfolgreich absolviert:
Karina Bruns, Tanja Felker, Jesseka Husmann, Annelies Lüken, Heike Meyer, Inge Meyer, Monika Schulz, Christel Will.

Mit dem Ausbildungskurs im Umfang von 163 Unterrichtsstunden innerhalb von vier Monaten nach dem anerkannten Curriculum des Deutschen Jugendinstituts ist ein erster wichtiger Schritt geschafft für eine verantwortliche und pädagogisch geprägte Tätigkeit in der Tagespflege. Seitens des Landkreises Emsland, der die Kurse unterstützt, ist die Qualifikation auch eine Vorraussetzung, um eine gesetzlich vorgeschriebene Pflegeerlaubnis erlangen zu können.
Die Familienzentren im nördlichen Emsland sehen die Ausbildungskurse als einen Teil des neuen und familienunterstützenden Serviceangebotes ihrer Einrichtungen an und verstehen sich als Kontaktstellen für Tagesmütter.
„Die Kurse bieten eine breite Auseinandersetzung mit Themen, die für eine Tätigkeit in der Tagespflege bedeutsam sind, wie pädagogische und entwicklungspsychologische Fragestellungen, Gesundheits- und Ernährungsfragen sowie rechtliche Aspekte“ so Silvia Wagener, Fachbereichsleiterin Pädagogik der KEB. Die Auseinandersetzung auch mit scheinbar selbstverständlichen Themenbereichen erweist sich als große Hilfe für die angestrebte pädagogische Arbeitspraxis.
Tagesmütter und -väter zeigen in ihrer begleitenden Erziehungstätigkeit eine gelebte Sympathie für Kinder. Die Tätigkeit in der Tagespflege wird immer stärker gesellschaftlich angefragt. So sind nicht nur Privatpersonen und Familien auf diese Form der qualifizierten Betreuung von Kindern angewiesen. Auch Einrichtungen suchen zunehmend Tagesmütter als Hilfen zur Verwirklichung der sich weiter im Ausbau befindlichen Betreuungsangebote.
Deshalb wird die KEB zusammen mit den Familienzentren weitere Ausbildungskurse in den kommenden Wochen starten.
Ein kostenfreier Informationsabend für den nächsten, im Januar startenden Kurs findet am 15.12.2009 um 20.00 Uhr im Familienzentrum St. Michael in Papenburg statt.

Kontakt:

Katholische Erwachsenenbildung
Silvia Wagener
Elternbildung
Tel.: 05952 / 1556
Mail: wagener@keb-emsland.de

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Neuer KEB - Vorstand 2009

16.11.09

Klawitter neuer Vorstandsvorsitzender – Gepp nach 15 Jahren verabschiedet

Auf der Mitgliederversammlung der KEB Aschendorf-Hümmling e.V. ist Franz Klawitter, Zahnarzt aus Sögel, zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt worden. Mit ihm zusammen wurde ein neuer Vorstand gewählt.



Der Neue Vorstand besteht aus (von links) dem Vorsitzenden Franz Klawitter, Pater Josef Danne als Vertreter des Dekanates sowie Maria Klasen (Dörpen), Regina Heldermann-Wempe als 2. Vorsitzende (Hilkenbrook), Martina Ficker (Klein Berßen), Annette Hebbelmann-Schulte (Aschendorf), Angelene Mescher (Surwold) und dem Geschäftsführer und pädagogischen Leiter Stefan Varel.

Klawitter löst nach 15 Jahren Gerhard Gepp, den ehemaligen Direktor des Hümmlinggymnasiums ab.
Gepp betonte in seiner Abschiedsrede, dass er die ehrenamtliche KEB Arbeit stets mit großem Interesse und Freude gemacht habe. Gepp hat auch in den Vorständen auf Landes- und Diözesanebene viele Jahre die Geschicke der KEB mitbestimmt. Es sei, so Gepp in Anspielung auf die jüngste Enzyklika Benedict des XVI., stets das Anliegen der KEB gewesen, den Menschen in der Fülle seiner Bedürfnisse ernst zu nehmen und zu unterstützen.
In vielen Bereichen, wie den zahlreichen Qualifizierungsmaßnahmen von Ehrenamtlichen, pädagogisch Handelnden und Arbeitssuchenden sowie den langjährigen Integrationsprojekten mit Aussiedlern sei dieses hervorragend gelungen.
In besonderer Weise bedankte sich Gepp bei den vielen ehrenamtlich Engagierten und Kooperationspartnern in den nahezu 40 Orten des nördlichen Emslandes, die das Gesicht der KEB bestimmten.
Er wünsche dem neuen Vorsitzenden und dem neu gewählten Vorstand weiterhin ‚gutes Öl’ im Getriebe der KEB und Freude an der Bildungsaufgabe.
Mit Gepp wurden aus dem Vorstand auch Marion Hartelt aus Sustrum und Maria Schulte-Holtermann aus Lathen-Wahn verabschiedet, die sich viele Jahre intensiv für die KEB-Arbeit eingesetzt haben.

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Veranstaltungsvorschläge "vor Ort"

12.11.09


Eine gibt eine neue Handreiche für örtliche Leiter und Kooperationspartner der KEB. „Veranstaltungen vor Ort“ zeigt einen Ausschnitt von Veranstaltungen aus den Bereichen
GLAUBEN in der Gesellschaft leben, KREATIVES schaffen, GESUNDHEIT pflegen, SENIOREN kommen zusammen und ELTERN bilden.

Diese können, wie andere Themen Ihrer Wahl auch, für Kurse oder Vorträge vor Ort bei der KEB angefragt werden und sind hier einzusehen.

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Zahlreiche Zuhörer bei Vortrag mit Andrea Schwarz

28.09.09

Glauben in Gemeinschaft der Kirche als Hilfe erkennen
- 165 Teilnehmende bei Vortrag mit Andrea Schwarz


Kann man glauben ohne Gemeinschaft, ohne eine Anbindung an die Kirche? Zahlreiche Interessierte folgten der Einladung der Katholischen Erwachsenenbildung, des Dekanates Emsland Nord und der Frauengemeinschaft zu einem Abend mit Andrea Schwarz, der christlichen Schriftstellerin und Bestsellerautorin, in die Aula des Hümmling Gymnasiums nach Sögel. “Glauben ohne Kirche macht für mich überhaupt keinen Sinn,“ bekannte die Autorin gleich zu Anfang. Zahlreiche Zuhörende hörten in ihrem lebhaften, mit persönlichen Erfahrungen mitunter humorvollen, kenntnisreichen und hoffnungsbringenden Vortrag ein Appell für einen engagierten und gelebten Gottesglauben innerhalb der Katholischen Kirche und der Gesellschaft.
Die Autorin betonte, dass der christliche Gott die Menschen nicht alleine durch das Leben gehen lasse und Wegbegleiter sei. Diese Nähe zum Menschen, das Angebot Gottes einer Weggemeinschaft durch das Leben, Freund des Menschen zu sein, spiegelt sich auch in der Hl. Messe wieder.
Liturgie wolle den bekennenden und den heilen Menschen bis in den Lebensalltag hinein begleiten. Somit sei Kirche auch ein Ort der Vergewisserung und eine Gemeinschaft in und mit der neue Aufbrüche für das Leben motiviert und verstärkt werden können.
Bei aller Ernsthaftigkeit im Leben wünsche sie den Christen ein gutes Stück mehr Gelassenheit und sich nicht den Blick zu verstellen für die vielen positiven Dinge, an denen es konstruktiv mitzuwirken gelte. Denn das Dabeisein und Mitgestalten in Kirche könne viel Freude und Sinn für unser Leben bringen. Die anschließende Buchausstellung mit Signierstunde fand großes Interesse.

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Welt-Down-Syndrom Tag

07.07.09

250 Interessierte bei KEB Kinoveranstaltung in Papenburg am Welt-Down-Syndrom Tag

‚Einander helfen – Kinder mit Down-Syndrom und ihre Familien’ ist ein offenes Arbeitskreisangebot der KEB in Papenburg. An jedem 3. Freitag im Monat geht es um den Austausch von Erfahrungen, um praktische Hilfen zur Förderung und Gewinnung von Perspektiven und um gegenseitige Unterstützung.
Anlässlich des Welt-Down-Syndrom Tages hat der Arbeitskreis mit der KEB einen ersten großen Schritt in die Öffentlichkeit gemacht.

Eine Kinoveranstaltung zum Thema ‚‚Wie wir sind – was wir wohl werden’ – Leben mit dem Down-Syndrom mit anschließendem ‚Talk im Foyer’ sollte ein öffentlicher Aufruf zu mehr Offenheit und Vorurteilsfreiheit gegenüber Menschen mit Behinderungen sein. Ein Wagnis, das belohnt wurde.
Mehr als 250 Interessierte aus dem persönlichen Umfeld, Betroffene, Interessierte, Professionelle von Fachdiensten und aus Kindergärten und Schulen ließen keinen Platz unbesetzt im Kinosaal und verstopften anschließend in zahllosen Gesprächsgruppen und -grüppchen das vorgelagerte Foyer.
„Wir brauchen kein Mitleid – wir haben es nicht wirklich schwer. Wir brauchen für unsere Kinder Entwicklungschancen, die ein weitestgehend selbstständiges Leben im normalen gesellschaftlichen und sozialen Umfeld ermöglichen“, so Rita Lammers, Teilnehmerin aus dem Arbeitskreis.
Interessierte Familien können jederzeit mitarbeiten. Über die thematischen Treffen in den beiden Arbeitskreisen der KEB gibt es regelmäßig auch freizeitbezogene Treffen der Erwachsenen und der Familien.
Arbeitskreiskontakte:

Einander helfen – Kinder mit Downsyndrom und ihre Familien
Anita Grote — 04965 586 — AK in Papenburg jeden 3.Fr. im Monat

Einander helfen – Familien mit behinderten Kindern
Rita Lammers — 05952 990773 — AK in Sögel jeden 3. Di. im Monat

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Tagesmütterkurse

09.06.09

„Als Tagesmütter qualifiziert arbeiten . . .“
- KEB bildet aus in Kooperation mit Familienzentren


Ein erster Schritt ist geschafft – und nicht nur die elf Teilnehmerinnen des über vier Monate laufenden Ausbildungskurses der Katholischen Erwachsenenbildung „Qualifizierung zur Kinderbetreuerin / Tagesmutter“ freuen sich über den qualifizierten Kursabschluss.


Foto: Silvia Büter-Jansen, KEB-Koordinatorin und die Kursleiterin Marion Hotes (1.Reihe lks) mit den Absolventinnen des Ausbildungskurses

Der Ausbildungskurs mit 163 Unterrichtsstunden, der nach dem anerkannten Curriculum des Deutschen Jugendinstituts durchgeführt und vom Landkreis Emsland unterstützt worden ist, ist mittlerweile eine Voraussetzung für Personen, die als Tagesmutter/-vater eine gesetzlich vorgeschriebene Pflegeerlaubnis erlangen wollen.
„Als Tagesmutter für nicht eigene Kinder verantwortlich zu sein macht schon eine besondere Vorbereitung nötig“, so Hedwig Scheumann, die Leiterin des Familienzentrums Esterwegen, die den Ausbildungskurs der KEB als einen Teil des neuen und familienunterstützenden Serviceangebotes ihrer Einrichtung sieht.
„Ihre intensive Auseinandersetzung mit pädagogischen Themen, Gesundheits- und Ernährungsfragen sowie rechtlichen Aspekten wird Ihnen in Ihrer Tagesmuttertätigkeit eine große Hilfe sein,“ lobte Silvia Büter-Jansen, pädagogische Mitarbeiterin der Katholischen Erwachsenenbildung, das Engagement der Absolventinnen. „Die Tagesmüttertätigkeit entspricht in ihrer begleitenden Erziehung dem Anspruch einer gelebten Sympathie für Kinder – eine Herausforderung, der sich nicht nur Tagesmütter und –väter immer wieder neu stellen müssen,“ so Büter-Jansen. Namentlich haben den Kurs erfolgreich absolviert: Brigitte Harms, Yvonne Kievitsbosch, Simone Klaßen, Martina Lindemann, Ulrike Norda, Anita Otten, Margret Otten, Angelina Schomakers, Maria Thomes, Margaretha Uken, Angelika Voss.
Die Familienzentren, die zunehmend von Tagesmüttern als Kontakt- und Vermittlungsstelle genutzt werden, stehen den Tagesmüttern und denen, die sich qualifizieren wollen zur Seite.
So werden auch in den nächsten Monaten Ausbildungskurse für Tagesmütter durch die KEB angeboten.


Kontakt:

Katholische Erwachsenenbildung
Silvia Wagener
Elternbildung
Tel.: 05952 / 1556
Mail: wagener@keb-emsland.de





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Stabwechsel bei der KEB

03.03.09
Herbert Rosemann, seit 28 Jahren Leiter des Katholischen Bildungswerkes Osnabrück und seit 11 Jahren Direktor der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) im Bistum Osnabrück, ist verabschiedet worden und tritt in die Ruhephase der Altersteilzeit.

Nachfolger des 60-Jährigen als KEB-Direktor wird Frank Buskotte. Seit sechs Jahren ist der 35-Jährige bei der KEB Leiter der Bildungswerke im Landkreis Osnabrück und in Diepholz/Liebenau. Buskotte wird gleichzeitig stellvertretender Direktor der KEB Niedersachsen. Die Leitung des Katholischen Bildungswerkes Osnabrück übernimmt die 35-jährige Martina Pollhans.

Die Katholische Erwachsenenbildung bietet in den Kirchengemeinden des Bistums Osnabrück verschiedenen Kurse, Seminare und Vorträge in einem breit gefächerten Themenspektrum an: Es reicht von Gesundheits- und Kreativangeboten über Kultur, Literatur- und Gesprächskreisen bis hin zu religiösen und politischen Veranstaltungen. Einen Schwerpunkt bilden Angebote zur religiösen Bildung und zur Eltern- und Familienbildung. Zu dem Team der KEB im Bistum gehören 25 hauptamtliche und rund 100 ehrenamtliche Mitarbeiter in 5 Geschäftsstellen und weit über 1.000 Honorarkräfte. Im vergangenen Jahr registrierte die Bildungseinrichtung mehr als 60.000 Teilnehmer an rund 4.000 Veranstaltungen.

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KEB Bistum Osnabrück ©