Kurse nach Themen
nur für eherenamtlich mitarbeitende der KEB Vereine
Subversion als Option christlich-ethischen Handelns? Klimapolitik und Demokratie geraten durch Reiche und Rechte unter starken Druck: Auch wenn die Lage zunehmend kritisch wird, hört man eher auf die Interessen der Wirtschaft als auf Wissenschaft; auch wenn klar ist, dass Flüchtlinge nicht das Problem sind, sondern Folgen von Problemen, werden eher die Grenzen dicht gemacht als Emissionen gesenkt. Pater Dr. Jörg Alt engagierte sich im Klimaprotest, was ihn letztlich ins Gefängnis führte. Er fragt sich: Wenn Demonstrationen, Petitionen, Publikationen nichts bewegen: Was kann man dann noch tun? Herzliche Einladung zu diesem diskussionswürdigen Thema in der Reihe der ökumenischen Vortrags- und Gesprächsabende.
Sand & Seele. Schöpfungskunde Egal ob man Strandsand oder Salzwasser durch die Finger rieseln lässt, egal ob man den Wolken nachsieht oder die Horizontlinie in Gedanken umschifft, egal ob die Düne wandert oder die Süßwasserlinse labt Mensch und Tier und Vegetation: Immer gehts um Leben. Uwe Garrels sprudelt vor Wissen rund ums Wattenmeer; Susanne Wübker knüpft mit biblisch Bedenkenswertem daran an. Beide nehmen Sie mit auf eine faszinierende Erkundungstour.
Das 1739 errichtete Pfarrhaus der reformierten Gemeinde ist ein wichtiges Baudenkmal mit besonderer Architektur in der Gemeinde Schapen. Heute dient das Dreiständerhaus als Bildungs- und Begegnungsstätte für vielfältige Veranstaltungen sowie als Ausstellungsgebäude. Führung und Besichtigung zum Thema „auf den Spuren der Tödden/ Wanderkaufleute und Kaufmannsfamilien des Ortes“. Es wird vor Ort ein Beitrag zur Verpflegung in Höhe von 12,00 € eingesammelt.
Mit Segen leben. Vom Segen her leben Ein gutes Wort - ein kleines Zeichen. Segen kommt meistens eher still daher, aber ihm wohnt eine Kraft inne, die Gutes spricht und wirkt. An diesem Abend in der ökumenischen Vortrags- und Gesprächsreihe gibt die Religionspädagogin Anne Schwöppe den Anwesenden Impulse mit auf den Weg und freut sich auf Impulse der Teilnehmenden. Ein segensreiches Zusammenkommen
In Kooperation mit: Deutsches Rotes Kreuz, MBE Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer*innen. MiA-Kurse speziell für Sie Sie haben Lust, sich regelmäßig mit anderen Frauen zu treffen? Sie möchten Deutschland besser kennenlernen? Sie wollen mehr über Kinderbetreuung, Schule und Beruf erfahren? Und Sie möchten nebenbei in Ihrem eigenen Tempo Ihr Deutsch verbessern? Dann sind Sie in einem MiA-Kurs genau richtig. MiA ist ein Kursangebot von Frauen für Frauen. Die MiA-Kurse finden meistens im Klassenzimmer statt. Dort sprechen Sie über Themen, die für Sie wichtig sind. Dabei können Sie ihr Deutsch verbessern. An manchen Tagen gehen Sie gemeinsam nach draußen, zum Beispiel um die Stadt kennen zu lernen. Oft gibt es in MiA-Kursen auch noch andere Angebote, zum Beispiel nähen, singen oder malen Sie zusammen. MiA ist ein Kursangebot, in dem Frauen sich gegenseitig stärken, Sie machen sich Mut. Sie lernen dazu und erfahren viel Neues. Wie laufen MiA-Kurse ab? - Die Kursgruppe besteht nur aus Frauen. Auch die Kursleiterin ist eine Frau. - Die anderen Frauen kommen aus Ihrem Heimatland oder der ganzen Welt. - Ein Kurs dauert 34 Stunden, verteilt über Wochen oder Monate. - Sie können an bis zu drei Kursen teilnehmen. - Die Inhalte des Kurses passen zu Ihnen. Darauf achtet die Kursleiterin. - Sie müssen für den Kurs nichts bezahlen. Wer kann teilnehmen? Damit Sie am MiA-Kurs teilnehmen können, müssen Sie mindestens 16 Jahre alt sein. Sie dürfen noch keinen Schul- oder Berufsabschluss in Deutschland erworben haben. Daneben müssen Sie zu einer der folgendden drei Gruppen gehören: - Sie sind Ausländerin und haben die Erlaubnis, dauerhaft in Deutschland zu bleiben.*(Nach $ 44 Abs. 1 Satz 2 AufenthG oder § 24 AufenthG. Frauen aus Westeuropa, USA, Kanada und Australien dürfen nicht teilnehmen) - Sie sind Asylbewerberin und kommen aus Afghanistan, Eritrea, Somalia oder Syrien. - Sie sind Asylbewerberin und vor dem 1. August 2019 nach Deutschland gekommen. Sie besitzen seit mindestens drei Monaten eine Aufenthaltsgestattung. Ihr Herkunftsland ist kein sogenanntes sicheres Herkunftsland. Sie sind berufstätig oder Arbeitssuchend oder haben ein nicht schulpflichtiges Kind.**(Nach § 44 Abs. 4 Ziff. 1 AufenthG) Wenn Sie unsicher sind, ob diese Beschreibung auf Sie zutrifft, nehmen sie Kontakt zu einem Kursanbieter auf. Dieser kann Ihnen weiterhelfen. Auskunft und Anmeldung nur über: Migrationsberatungs- und Kontaktstelle DRK-Kreisverband Emsland e.V. Geschäftsstelle Meppen, Dalumer Str. 17, 49716 Meppen Tel.: 05931 8006 3019 oder Handy: 0159 04833011
In Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, Singlepastoral. Viele Menschen leben als Single und sind sozusagen Solo- Glücklich mit und in dieser Lebensform. Aber manchmal möchten Single gerne mit anderen in einer Gruppe neues Erleben und Kennenlernen.
Frauen lernen ·die deutsche Sprache wie sie im Alltag gebraucht wird ·Meppen und die Umgebung besser kennen, um im Alltag gut zurechtzukommen: z.B. beim Einkaufen, beim Arzt, das Anmelden der Kinder in der Kita oder Schule, Fahrrad (sicher) fahren, Bus und Bahn zu nutzen. ·den Umgang mit Ämtern und Formularen und vieles mehr, was im Emsland und in Deutschland wichtig ist, besonders als Mutter mit Kinder. 2 x wöchentlich vormittags mit Kinderbetreuung montags und donnerstags in der Zeit vom 21.09.2026 - ca. Mitte Dezember 2026 (nicht in den Ferien) in der Zeit von 09:00 - 12:15 Uhr Projektbezeichnung: Sprachkurs für geflüchtete Frauen SEG26_38_KEAEWB - Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst kath. Männer, Meppen. Konflikte und zwischenmenschliche Probleme gehören zum Leben. Sowohl im ehrenamtlichen Engagement als auch im privaten Bereich sind diese zu finden. Entscheidend ist wie wir selbst damit umgehen: Welche Einstellung wir dazu haben und welche Möglichkeiten der Bewältigung es für uns gibt. In dieser Fortbildung wird die Dozentin Svenja Behm gemeinsam schwierige und kritische Situationen besprechen, die die Arbeit der ehrenamtlichen rechtlichen Betreuer unterstützen.
Ein bewegendes Theaterstück über Demenz, Familie und Erinnerung. In feinem Wechsel zwischen Komik und Melancholie zeigt das Stück alltägliche Begegnungen, Nähe und Distanz sowie das allmähliche Verschwinden von Erinnerungen.
In Kooperation mit der Stadt Haselünne, Hospiz Herzlake/ Haselünne – Dekanat Das Lebensende und das Sterben machen uns als Mitmenschen oft hilflos. Obwohl die meisten Menschen sich wünschen zuhause zu sterben, stirbt der größte Teil der Bevölkerung in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Letzte Hilfe:- richtet sich an ALLE Menschen, die sich über die Themen rund um das Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren wollen- schafft Grundlagen und hilft mit, die allgemeine ambulante Palliativversorgung zu verbessern - ist das Basiswissen für eine sorgende Gesellschaft- wendet sich an Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Betriebe. Kursaufbau:Der Kurs besteht aus vier Unterrichtseinheiten (Modulen) zu jeweils 45 Minuten. In der Regel wird der Kurs an einem Nachmittag oder Abend durchgeführt. Die Moderation erfolgt durch erfahrene und zertifizierte KursleiterInnen mit Erfahrungen in der Hospiz- und Palliativversorgung. Modul 1: Sterben als ein Teil des Lebens Modul 2: Vorsorgen und entscheiden Modul 3: Leiden lindern Modul 4: Abschied nehmen.
In Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, Singlepastoral. Viele Menschen leben als Single und sind sozusagen Solo- Glücklich mit und in dieser Lebensform. Aber manchmal möchten Single gerne mit anderen in einer Gruppe neues Erleben und Kennenlernen.
Konflikte und zwischenmenschliche Probleme gehören zum Leben. Sowohl im Berufsalltag als auch im privaten Bereich sind diese zu finden. Entscheidend ist wie wir selbst damit umgehen: Welche Einstellung wir dazu haben und welche Möglichkeiten der Bewältigung es für uns gibt. In dieser Fortbildung wird die Dozentin Svenja Behm gemeinsam schwierige und kritische Situationen besprechen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.
In Kooperation mit: Deutsches Rotes Kreuz, MBE Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer*innen. MiA-Kurse speziell für Sie Sie haben Lust, sich regelmäßig mit anderen Frauen zu treffen? Sie möchten Deutschland besser kennenlernen? Sie wollen mehr über Kinderbetreuung, Schule und Beruf erfahren? Und Sie möchten nebenbei in Ihrem eigenen Tempo Ihr Deutsch verbessern? Dann sind Sie in einem MiA-Kurs genau richtig. MiA ist ein Kursangebot von Frauen für Frauen. Die MiA-Kurse finden meistens im Klassenzimmer statt. Dort sprechen Sie über Themen, die für Sie wichtig sind. Dabei können Sie ihr Deutsch verbessern. An manchen Tagen gehen Sie gemeinsam nach draußen, zum Beispiel um die Stadt kennen zu lernen. Oft gibt es in MiA-Kursen auch noch andere Angebote, zum Beispiel nähen, singen oder malen Sie zusammen. MiA ist ein Kursangebot, in dem Frauen sich gegenseitig stärken, Sie machen sich Mut. Sie lernen dazu und erfahren viel Neues. Wie laufen MiA-Kurse ab? - Die Kursgruppe besteht nur aus Frauen. Auch die Kursleiterin ist eine Frau. - Die anderen Frauen kommen aus Ihrem Heimatland oder der ganzen Welt. - Ein Kurs dauert 34 Stunden, verteilt über Wochen oder Monate. - Sie können an bis zu drei Kursen teilnehmen. - Die Inhalte des Kurses passen zu Ihnen. Darauf achtet die Kursleiterin. - Sie müssen für den Kurs nichts bezahlen. Wer kann teilnehmen? Damit Sie am MiA-Kurs teilnehmen können, müssen Sie mindestens 16 Jahre alt sein. Sie dürfen noch keinen Schul- oder Berufsabschluss in Deutschland erworben haben. Daneben müssen Sie zu einer der folgendden drei Gruppen gehören: - Sie sind Ausländerin und haben die Erlaubnis, dauerhaft in Deutschland zu bleiben.*(Nach $ 44 Abs. 1 Satz 2 AufenthG oder § 24 AufenthG. Frauen aus Westeuropa, USA, Kanada und Australien dürfen nicht teilnehmen) - Sie sind Asylbewerberin und kommen aus Afghanistan, Eritrea, Somalia oder Syrien. - Sie sind Asylbewerberin und vor dem 1. August 2019 nach Deutschland gekommen. Sie besitzen seit mindestens drei Monaten eine Aufenthaltsgestattung. Ihr Herkunftsland ist kein sogenanntes sicheres Herkunftsland. Sie sind berufstätig oder Arbeitssuchend oder haben ein nicht schulpflichtiges Kind.**(Nach § 44 Abs. 4 Ziff. 1 AufenthG) Wenn Sie unsicher sind, ob diese Beschreibung auf Sie zutrifft, nehmen sie Kontakt zu einem Kursanbieter auf. Dieser kann Ihnen weiterhelfen. Auskunft und Anmeldung nur über: Migrationsberatungs- und Kontaktstelle DRK-Kreisverband Emsland e.V. Geschäftsstelle Meppen, Dalumer Str. 17, 49716 Meppen Tel.: 05931 8006 3019 oder Handy: 0159 04833011
In Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, Singlepastoral. Viele Menschen leben als Single und sind sozusagen Solo- Glücklich mit und in dieser Lebensform. Aber manchmal möchten Single gerne mit anderen in einer Gruppe neues Erleben und Kennenlernen.
In Zusammenarbeit mit der Kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus, Gr. Hesepe. Die Teilnehmenden setzen sich am Beispiel ausgewählter Themen und Aktivitäten mit ökologischen und ökonomischen Aspekten und deren Zusammenhang in ihrer Region auseinander.
Frauen entdecken das ehrenamtliche Engagement in verschiedenen Lebensphasen, z.B. in der Lebensmitte oder am Ende der Erwerbsarbeit. Das Ehrenamt kann interessante Perspektiven und Begegnungen eröffnen. Ansprechpartnerin: Hildegard Havermann
Die Seniorenwerkstatt bietet die Möglichkeit, handwerkliche Fähigkeiten zu erwerben oder an andere interessierte Senioren weiterzugeben. Im partnerschaftlichen Miteinander können interessante Werkstücke entstehen - manchmal auch für gemeinnützige Einrichtungen.
Aufgrund ihrer Biografien erleben Frauen die Welt, Politik, Kirche und den Alltag anders als Männer. Die Teilnehmenrinnen sollen befähigt werden, sich ihrer Verantwortung in Kirche, Politik und Gesellschaft bewusst zu stellen und diesen Themen auf ihrem eigenen Erfahrungshintergrund zu diskutieren und in der Gemeinde oder im Alltag wirksam werden zu lassen. Dies wird an den nachfolgenden Inhalten exemplarisch erarbeitet. - Heimatkundlichen und Lokalgeschichte - Andere Länder und Kulturen - Leben aus dem Glauben - Generationen lernen voneinander - Kreativität und ihre Bedeutung für Lebensfreude