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Bildung für Beruf und Ehrenamt

108 Kurse

Kurse nach Themen

Pädagogik im Beruf 15
Fortbildungen für Erzieher:innen 33
Fortbildungen für Ehrenamtliche 2
Pflege und Begleitung 5
Fort- und Weiterbildungen 21
Alltagskompetenzen 12
Kindertagespflege 26

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Work- Live- Balance in der Pflege und der Betreuung (Psychohygiene)
Di. 09.03.2027 18:30
Sögel

Work-Live-Balance in der Pflege und Betreuung (Psychohygiene Schaffen Sie sich einen entspannenden und aktivierenden Ausgleich zum Pflegealltag. Nur wenn Sie ausgeruht und erholt sind, haben Sie auch langfristig genug Energie, um die Arbeit zu meistern. Auch die Patienten profitieren.

Kursnummer A94012
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Bin ich (hier) sicher? Traumatisierungen und Traumafolgen bei Kita-Kindern verstehen
Mi. 10.03.2027 08:00
Meppen

Inhouse- Fortbildung Frühkindliche Traumata können aus verschiedensten Situationen entstehen: Missbrauch, Gewalt und Vernachlässigung, Unfälle, schwere Krankheiten und Fluchthintergrund sind nur einige mögliche Auslöser. Kinder, die traumatisierende Erfahrungen gemacht haben, zeigen oft Verhaltensweisen, die für Außenstehende schwer einzuordnen sind: Erstarren, (heftige) Wutausbrüche, selbstverletzendes Verhalten wie mit dem Kopf gegen eine Wand zu schlagen oder sich selbst zu beißen.

Kursnummer M21030
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Sprachbildung bei mehrsprachigen Kindern in der Kita - Mehrsprachigkeit und sprachliche Vielfalt in der Kita begegnen
Di. 16.03.2027 09:00
Sögel
- Mehrsprachigkeit und sprachliche Vielfalt in der Kita begegnen

Sprachbildung bei mehrsprachigen Kindern in der Kita Mehrsprachigkeit und sprachliche Vielfalt in der Kita fördern und begegnen Die Sprachenvielfalt von Kindern wächst stetig Doch was beutetet es für Kinder mit mehreren Sprachen aufzuwachsen? Auch für unseren pädagogischen Alltag ergeben sich daraus Möglichkeiten und Herausforderungen. Diese lassen sich für alle zufriedenstellender meistern, wenn Mehrsprachigkeit als Ressource und Chance begriffen werden kann, anstelle eines Störfaktors. Diese Fortbildung bietet nötiges Hintergrundwissen, Anregungen für Beobachtungssinstrumente, Ideen zur Umsetzung einer alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung, aber auch Möglichkeiten der Selbstreflexion im Umgang mit Vielfalt. Die wichtigsten Fortbildungsinhalte: - Einführung & Fakten zum Thema Mehrsprachigkeit - Beobachtungsmöglichkeiten für mehrsprachige Kinder - Sprachbildung & Sprachförderung bei mehrsprachigen Kindern -Gestaltungsmöglichkeiten der Zusammenarbeit mit mehrsprachigen Familien

Kursnummer A21004
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Gebühr: 128,00
Sicherheit und Gesundheit in und um die Kindertagesstätte Gefahrenquellen für Kleinste, Kleine und Große vermeiden
Di. 13.04.2027 15:00
Sögel
Gefahrenquellen für Kleinste, Kleine und Große vermeiden

In vielen Kindergärten ist es voller geworden, haben bauliche Maßnahmen zu Veränderungen geführt oder es ist im Allgemeinen eine erhöhte Aufmerksamkeit notwendig. Deshalb stellen sich nicht erst mit dem Einzug der Kleinen in die Tageseinrichtungen Fragen der Sicherheit der Kinder aber auch Fragen zu gesundheitsverträglichen bzw. -förderlichen Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter*innen neu. An diesem Nachmittag erhalten Sie Informationen zu folgenden Aspekten: - Sichere Gestaltung von Gebäuden, Einrichtungen und Außenanlagen - Sicherer Tagesablauf - Erziehung zu sicherheitsbewusstem Verhalten - Umgang mit Infektions- und Kinderkrankheiten - Rückengerechtes Sitzen, Tragen und Bewegen - Lärm und Stress am Arbeitsplatz Eine kostenfreie Abmeldung ist bis zu 14 Tage vor Kursbeginn möglich. Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten die Teilnehmer noch ein Informationsschreiben, sowie die Rechnung für die Einrichtung.

Kursnummer A21002
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Gebühr: 40,00
Klausurtagung KEB EL-O
Do. 15.04.2027 15:00
Vechta

Kursnummer A43033
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Mi. 21.04.2027 19:00
Surwold-Börgermoor

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung - Die Eigenverantwortlichkeit des Menschen und seine Begrenzung durch beschränkt steuerbare Lebenssituationen und -phasen - Autonomieerhalt durch beschränkte und vertrauensvolle Vollmachtsüberschreibungen - Gesetzliche Grundlagen als Verantwortungsebene des Staates - Betreuungen - Engagement für den Mitmenschen Anmeldungen bei Maria Kossenjans 04965 746

Kursnummer A43025
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Gebühr: 8,00
„Gelassen erziehen – stark begleiten“ - Ein Abend mit Jan-Uwe Rogge
Mi. 21.04.2027 19:00
Meppen

„Gelassen erziehen – stark begleiten“ – Ein Abend mit Jan-Uwe Rogge Der sehr bekannte Familienberater und Autor Jan-Uwe Rogge ermutigt Eltern seit Jahren dazu, die Herausforderungen des Familienalltags mit Humor, Gelassenheit und Vertrauen anzugehen. Denn Kinder brauchen keine perfekten Eltern, sondern Erwachsene, die ihnen Orientierung, Halt und Liebe geben. In dieser Abendveranstaltung in Meppen erfahren Sie, wie Sie auch in turbulenten Situationen Ruhe bewahren, Grenzen klar setzen und Ihr Kind wertschätzend begleiten können. Freuen Sie sich auf Impulse, die Mut machen, den eigenen Erziehungsstil zu stärken und Familienleben entspannter zu gestalten.

Kursnummer M21031
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Gebühr: 19,00
Schwierige Elterngespräche professionell gestalten - Klar, ruhig und lösungsorientiert miteinander sprechen
Do. 22.04.2027 09:00
Sögel
- Klar, ruhig und lösungsorientiert miteinander sprechen

Schwierige Elterngespräche professionell gestalten Klar, ruhig und lösungsorientiert miteinander sprechen Elterngespräche gehören zum Alltag pädagogischer Fachkräfte. Manche davon fordern uns auf besondere Weise heraus. Abwehr, Desinteresse, Vorwürfe oder scheinbare Gleichgültigkeit gegenüber den Bedürfnissen des Kindes: Solche Situationen hinterlassen oft Hilflosigkeit, Frustration oder innere Anspannung. Diese Fortbildung lädt dazu ein, den Blick auf herausfordernde Eltern- und auf sich selbst- zu weiten. Denn wie wir Eltern begegnen, hängt nicht nur von unseren Fachkenntnissen ab, sondern auch davon, was wir selbst an Erfahrungen und Prägungen mitbringen und was bestimmte Situationen in uns anstoßen. Inhaltliche Schwerpunkte: Herausforderndes Elternverhalten verstehen systemisch und ressourcenorientiert Der eigene Lebensrucksack: Welche Erfahrungen und Prägungen bringe ich mit? Haltung statt Überzeugungsarbeit: Eltern als Entscheidungsträger respektieren Gesprächsführung in schwierigen Momenten deeskalieren, zuhören, verbinden Ängste, Widerstände und Grenzen bei Eltern und bei uns selbst.

Kursnummer A21003
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Gebühr: 110,00
Mit Kindern über häusliche Gewalt sprechen
Do. 22.04.2027 14:00
Meppen

Mit Kindern über häusliche Gewalt sprechen Wenn Kinder häusliche Gewalt erleben, fehlen ihnen häufig die Worte für das, was sie belastet. Manchmal erzählen sie direkt, manchmal zeigen sie ihre Sorgen über ihr Verhalten, im Spiel oder in Bildern. Für pädagogische Fachkräfte kann es herausfordernd sein, diese Signale wahrzunehmen und gleichzeitig einen guten Weg zu finden, mit dem Kind darüber ins Gespräch zu kommen. Wie frage ich nach, ohne Druck auszuüben? Was darf ich sagen? Was sollte ich besser vermeiden? Und wie vermittle ich dem Kind: Ich sehe dich, ich höre dir zu und du bist nicht allein? In diesem Fortbildungsmodul steht die achtsame und kindgerechte Gesprächsführung im Mittelpunkt. Sie lernen, wie Sie Kindern einen geschützten Gesprächsraum anbieten und ihnen ermöglichen können, von ihren Erfahrungen zu erzählen, ohne sie zu bedrängen oder durch suggestive Fragen zu beeinflussen. Gemeinsam beschäftigen wir uns unter anderem mit: der eigenen Haltung im Gespräch mit betroffenen Kindern kindlichen Ausdrucksformen und möglichen Signalen von Belastung Gesprächseinstiegen, die Sicherheit und Vertrauen schaffen hilfreichen und weniger hilfreichen Fragen und Formulierungen dem Umgang mit Schweigen, Tränen, Rückzug, Wut oder widersprüchlichen Aussagen der Bedeutung von Zuhören, Aushalten und nonverbaler Kommunikation der Frage: Was braucht das Kind jetzt von mir? dem Spannungsfeld zwischen Offenheit, Schutz und professioneller Verantwortung den eigenen Handlungsmöglichkeiten und Grenzen dem Umgang mit eigenen Emotionen und der notwendigen Psychohygiene  Anhand von praxisnahen Fallbeispielen, Gesprächssituationen und kleinen Übungen können Sie verschiedene Gesprächsführungen ausprobieren und reflektieren. Ein besonderer Blick gilt der Frage, wie Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit und ihrer eigenen Stimme gestärkt werden können. Kinder müssen nicht alles erzählen und dürfen selbst bestimmen, was sie mitteilen möchten und was nicht. Gleichzeitig tragen Erwachsene die Verantwortung, aufmerksam zuzuhören, behutsam nachzufragen, Grenzen zu achten und bei Anhaltspunkten für eine Gefährdung die notwendigen professionellen Schritte einzuleiten. Zielgruppe sind pädagogische Fachkräfte aus Kita, Schule, Jugendhilfe und anderen sozialen Einrichtungen.

Kursnummer M21051
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Gebühr: 110,00
Folge dem Kind, wenn du möchtest, dass es dir folgt - Grenzverletzungen überwinden
Di. 27.04.2027 08:30
Meppen
Grenzverletzungen überwinden

“Immer wieder kommt es in unserem Kita-Alltag zu für uns herausfordernden Situationen. In diesen Momenten kommt es vor, dass pädagogische Fachkräfte an Kindern grenzüberschreitendes Verhalten zeigen. Die zunehmend länger werdenden Betreuungszeiten, die vielfältigeren Aufgaben der pädagogischen Fachkräfte, die hohe Diversität von Familien und viele andere Faktoren können zu einer weiteren Verschärfung solcher Situationen führen. Dabei ist es wichtig, die persönlichen Stressoren, aber auch die eigenen Werte und Ressourcen zu kennen. In diesem Seminar lernen Sie: - das Bild vom Kind & eigene Werte zu reflektieren - eigene Stressoren & Gefahrensituationen einzuordnen - die Auswirkungen von Strafen, Konsequenzen und Bedürfnisverhinderungen - Führung & Macht neu zu denken Dieses Seminar kann sowohl einzeln als auch preisermäßigt in der Reihe von drei weiteren Seminaren mit dem Titel „Bedürfnisorientiert Handeln“ gebucht werden. Bei der Buchung von zwei Terminen gewähren wir 10 % Ermäßigung. Weitere Themen: ·Auf Augenhöhe – Einführung in das Thema Kinder bedürfnisorientiert begleiten M21001 / 2027-1 ·Adultismus im Kita-Alltag - Umgang mit machtvoller Sprache (09.03.27) M21002 / 2027-1 ·Bedürfnisse im Blick - Verhalten (eines Kindes) verstehen, Veränderungen anstoßen (29.06.27) M21004 / 2027-1 In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder

Kursnummer M21003
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Gebühr: 120,00
Sprachentwicklung im frühen Kindesalter: Grundlagen für die Kindertagespflege Fortbildungswürfel für Kindertagespflegepersonen
Di. 04.05.2027 19:00
Salzbergen
Fortbildungswürfel für Kindertagespflegepersonen

„Sprachentwicklung im frühen Kindesalter: Grundlagen für die Kindertagespflege“ Sprachauffälligkeit oder individuelle Entwicklung? Entdecken Sie, wie Sprache von Anfang an im Alltag entsteht und gefördert werden kann. Diese Fortbildung vermittelt Kindertagespflegepersonen grundlegendes Wissen zur Sprachentwicklung von Kindern unter drei Jahren. Im Fokus stehen typische Entwicklungsverläufe, die Bedeutung von Beziehungen und Alltagssituationen für den Spracherwerb sowie die sprachförderliche Begleitung im Betreuungsalltag. An diesem Abend wird erklärt, wann sprachliche Auffälligkeiten oder Entwicklungsverzögerungen erkennbar werden und ab welchem Zeitpunkt eine Abklärung sinnvoll ist. Ziel ist es, Sprachentwicklungsprozesse sicher zu erkennen, Auffälligkeiten fachgerecht einzuschätzen und Eltern fundiert zu informieren.

Kursnummer L21012
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten
Di. 04.05.2027 19:00
Online

„Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über den kindlichen Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Thematisiert werden altersentsprechende Schlafbedürfnisse sowie Schlafrhythmen besonders von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmenden setzen sich mit häufigen Fragen und Herausforderungen rund um Einschlafen, Durchschlafen und Schlafgewohnheiten auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Kindertagespflegeperson als verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Orientierung bietet. Praxisnah werden schlaffördernde Rahmenbedingungen, Rituale und eine achtsame Schlafbegleitung erarbeitet. Auch der professionelle Umgang mit elterlichen Erwartungen und unterschiedlichen Schlafkonzepten wird thematisiert. Ziel der Fortbildung ist es, Sicherheit im pädagogischen Handeln zu gewinnen und den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder sensibel zu begegnen.

Kursnummer A21064
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Gebühr: kostenlos
Familie heute - Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven
Di. 04.05.2027 19:00
Dörpen

Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.

Kursnummer A21066
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Gebühr: kostenlos
Gemeinsam entscheiden – Partizipation als pädagogische Haltung
Di. 04.05.2027 19:00
Sögel

Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.

Kursnummer A21067
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Gebühr: kostenlos
Delegierbare Behandlungspflege
Mo. 10.05.2027 18:30
Leer

Delegierbare Behandlungspflege Ziel: Vermittlung der delegierbaren Aufgaben der Behandlungspflege und die Vermittlung des notwendigen Wissens - der theoretischen Grundkenntnisse der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, Kenntnisse von Risiken, Komplikationen, typischen Fehlerquellen und zielgerichteter Folgehandlungen - der praktischen Grundkenntnisse zur Durchführung der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, einschließlich hygienischer Verfahrensregeln sowie des notwendigen Könnens Inhalte: Diabetes mellitus Das Herz Blutdruck und Blutdruckmessung Medikamente richten (wtl.) und Verabreichen (tgl.) Das Auge Verabreichen und Nasentropfen und Augensalbe Die Nase Verabreichen von Nasentropfen und Nasensalbe Das Ohr Verabreichen von Ohrentropfen Die Haut Dekubitus und Dekubitus Versorgung s.c. Injektion s.c. Infusion Physikalische Therapie An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen Der Verdauungstrakt Klysma und Klysma Handhabung SPK: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen PEG: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen

Kursnummer O94002
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Ausbildung zum/zur Brandschutzhelfer*in für die Kindertagesstätte / Krippe
Di. 11.05.2027 14:00
Sögel

Ausbildung zur Brandschutzhelfer*in für die Kindertagesstätte / Krippe (nach DGUV Kita und Krippe sind sehr lebhafte Orte. Auch wenn die passive Sicherheit bereits hoch ist, kann es im Betriebsalltag zu Bränden und feuerauslösenden Unglücksfällen kommen. Der vorbeugende Brandschutz hat hier eine erweiterte Bedeutung, da die Kinder als besonders schutzbedürftig zu berücksichtigen sind. Das Brandschutzhelfer*in Seminar setzt sich mit folgenden Inhalten auseinander: - Kita und Krippe als ‚Brand‘-gefährdete Orte? - aktive und passive Schutzmechanismen (Brandschutzorganisation) - Grundzüge des Brandschutzes - Gefahren durch Brände - Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen - Verhalten im Brandfall - praktisches Handeln im Brandfall ine kostenfreie Abmeldung ist bis zu 14 Tage vor Kursbeginn möglich. Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten die Teilnehmer noch ein Informationsschreiben, sowie die Rechnung für die Einrichtung.

Kursnummer A59001
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Gebühr: 80,00
Delegierbare Behandlungspflege
Mi. 19.05.2027 18:30
Sögel

Delegierbare Behandlungspflege Ziel: Vermittlung der delegierbaren Aufgaben der Behandlungspflege und die Vermittlung des notwendigen Wissens - der theoretischen Grundkenntnisse der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, Kenntnisse von Risiken, Komplikationen, typischen Fehlerquellen und zielgerichteter Folgehandlungen - der praktischen Grundkenntnisse zur Durchführung der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, einschließlich hygienischer Verfahrensregeln sowie des notwendigen Könnens Inhalte: Diabetes mellitus Das Herz Blutdruck und Blutdruckmessung Medikamente richten (wtl.) und Verabreichen (tgl.) Das Auge Verabreichen und Nasentropfen und Augensalbe Die Nase Verabreichen von Nasentropfen und Nasensalbe Das Ohr Verabreichen von Ohrentropfen Die Haut Dekubitus und Dekubitus Versorgung s.c. Injektion s.c. Infusion Physikalische Therapie An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen Der Verdauungstrakt Klysma und Klysma Handhabung SPK: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen PEG: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen

Kursnummer A94001
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Gemeinsam entscheiden – Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfe für Kindertagespflegepersonen
Mi. 26.05.2027 19:00
Geeste-Dalum
Fortbildungswürfe für Kindertagespflegepersonen

Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.

Kursnummer M21228
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Gebühr: kostenlos
Delegierbare Behandlungspflege
Mo. 31.05.2027 19:00
Papenburg

Delegierbare Behandlungspflege Ziel: Vermittlung der delegierbaren Aufgaben der Behandlungspflege und die Vermittlung des notwendigen Wissens - der theoretischen Grundkenntnisse der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, Kenntnisse von Risiken, Komplikationen, typischen Fehlerquellen und zielgerichteter Folgehandlungen - der praktischen Grundkenntnisse zur Durchführung der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, einschließlich hygienischer Verfahrensregeln sowie des notwendigen Könnens Inhalte: Diabetes mellitus Das Herz Blutdruck und Blutdruckmessung Medikamente richten (wtl.) und Verabreichen (tgl.) Das Auge Verabreichen und Nasentropfen und Augensalbe Die Nase Verabreichen von Nasentropfen und Nasensalbe Das Ohr Verabreichen von Ohrentropfen Die Haut Dekubitus und Dekubitus Versorgung s.c. Injektion s.c. Infusion Physikalische Therapie An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen Der Verdauungstrakt Klysma und Klysma Handhabung SPK: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen PEG: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen

Kursnummer A94002
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Was sehe ich wirklich?!- Beobachtungen, Wahrnehmung und Reflexion bewusst gestalten Fachtag für Tagespflegepersonen
Sa. 05.06.2027 09:00
Sögel
Fachtag für Tagespflegepersonen

„Was sehe ich wirklich? Beobachtung, Wahrnehmung und Reflexion bewusst gestalten“ Diese Fortbildung richtet den Blick auf die professionelle Beobachtung als zentrale Grundlage pädagogischen Handelns in der Kindertagespflege. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Formen der Beobachtung kennen und setzen sich intensiv mit dem Prinzip „nicht werten, sondern beschreiben“ auseinander. Ein besonderer Fokus liegt auf der eigenen Wahrnehmung und der Selbstreflexion: Wie beeinflussen Erfahrungen, Erwartungen und Gefühle meine Beobachtungen? Anhand praktischer Übungen wird das genaue Hinschauen und schriftliche Festhalten von Beobachtungen trainiert. Sinnestäuschungen und Wahrnehmungsfehler werden thematisiert, um die eigene Beobachtungskompetenz zu schärfen. Es wird gemeinsam erarbeitet, welche pädagogischen Konsequenzen und Handlungsschritte aus Beobachtungen folgen können. Ziel ist es, Beobachtung bewusst, reflektiert und fachlich fundiert im Alltag einzusetzen.

Kursnummer A21073
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Gebühr: kostenlos
KI Grundlagenschulung gemäß §4 EU KI-Verordnung
Fr. 11.06.2027 15:00
Sögel

Die Künstliche Intelligenz (KI) oder auch AI (artificial intelligence) hat in den letzten 12 Jahren eine umfassende Bedeutung für unser Leben und Arbeiten bekommen. Sie verspricht unser Handeln und Denken in Alltag und Beruf effektiver, zeitsparender und die Ergebnisse faktenreich oder auch kreativer zu machen. Ob Texte, Bilder, Vorträge oder auch Filmsequenzen - für den beruflichen oder privaten Einsatz, ob Grundlagenrecherchen oder Entwürfe für Meinungsbildung oder Angebote der Einsatz von KI wird zunehmend als vorteilhafter Alleskönner wahrgenommen. Beim Einsatz von KI gilt es jedoch einiges zu beachten denn wenn wir KI generierte Ergebnisse nutzen, müssen wir diese auch verantworten. Deshalb gibt die KI-Verordnung der Europäischen Union seit 2025 eine Schulungspflicht für alle vor, die KI in welcher Form auch immer, im beruflichen Einsatz nutzen. Das Seminar gibt einen vertieften Einblick in den Kontext von KI-Anwendungen und regt zur bewussten Positionierung für den beruflichen Einsatz in der Praxis an. Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden, die KI nutzen

Kursnummer A54002
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Gebühr: 75,00
Bedürfnisse im Blick – Verhalten (eines Kindes) verstehen, Veränderungen anstoßen
Di. 29.06.2027 08:30
Meppen

Kinder zeigen ihre Bedürfnisse häufig über ihr Verhalten – manchmal leise, manchmal deutlich und herausfordernd. Wie kindliches Verhalten besser beobachtet und verstanden werden kann und wie wir uns im Team gemeinsam auf den Weg machen können, stellt den zentralen Punkt dieses Seminars dar. Gemeinsam reflektieren wir Situationen aus dem Kita-Alltag und erarbeiten praktische Strategien, die helfen können, Veränderungen anzustoßen und Kinder in herausfordernden Momenten angemessen zu begleiten. In diesem Seminar lernen Sie: - das Verhalten eines Kindes genauer zu beobachten und zu ergründen, welche Bedürfniserfüllung wohlmöglich dahintersteht - die Grenzen eines Kindes und die eigenen Grenzen wahrzunehmen und einzuhalten - was es braucht, um Veränderungsprozesse anzustoßen Dieses Seminar kann sowohl einzeln als auch preisermäßigt in der Reihe von drei weiteren Seminaren mit dem Titel „Bedürfnisorientiert Handeln“ gebucht werden. Bei der Buchung von zwei Terminen gewähren wir 10 % Ermäßigung. Weitere Themen: ·Auf Augenhöhe – Einführung in das Thema Kinder bedürfnisorientiert begleiten M21001 / 2027-1 ·Adultismus im Kita-Alltag - Umgang mit machtvoller Sprache (09.03.27) M21002 / 2027-1 ·Folge dem Kind, wenn du möchtest, dass es dir folgt - Grenzverletzungen überwinden (27.04.27) M21003 / 2027-1 In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder

Kursnummer M21004
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Gebühr: 120,00
Lehrgang Betreuungsassistent gem. Richtlinie Betreuungskraft nach §53b SGB XI
Di. 17.08.2027 18:30
Leer

Aufbauend auf eine vorangegangene Ausbildung zur Schwestern-Helferin/ Pflegediensthelfer ist die Qualifikation zum Betreuungsassistenten/ Betreuungskraft gem. §87b Abs. 3 SGB XI. Mit dieser Ausbildung erlangen die Teilnehmer/innen eine Qualifikation mit der sie sowohl in der Pflege als auch in der Bereuung einsetzbar sind. So erreiche die TN eine breitere Wahlmöglichkeit ihrer Einsatzfelder. Ziel der Ausbildung ist, dass die Teilnehmer in enger Kooperation und fachlicher Absprache mit Pflegekräften Menschen in Alten und Pflegeheimen zusätzlich begleiten und betreuen können. Z. B. beim gemeinsamen Malen, Basteln, Lesen und beim Spazierengehen oder bei kulturellen Veranstaltungen. Die Teilnehmenden erlangen Grundkenntnisse über demenzielle Veränderungen und psychische Erkrankungen, Kenntnisse über Kommunikation und Interaktion. Ein weiterer Schwerpunkt in der Ausbildung ist die Vermittlung von Wissen über Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung. Hauswirtschaft und Ernährungslehre, Rechtskunde und Erste Hilfe. Zusätzliche zur Ausbildung muss ein 80-stündgies Praktikum in der Betreuung absolviert werden . Voraussetzungen: Ein 40-stündiges Orientierungspraktikum oder Erfahrung in der Betreuung im letzten halben Jahr vor Kursbeginn, gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und psychische Bestaltbarkeit. Inhalte: Theoretischer Teil ( 175 USTD) Grundkenntnisse der Kommunikation und Interaktion Demenziell verändert Menschen verstehen und begleiten Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen und körperliche Beeinträchtigungen sowie typische Alterskrankheiten wie Diabetes und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparats und deren Behandlungsmöglichkeiten Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation sowie der Hygieneanforderungen Erste Hilfe Maßnahmen, Verhalten beim Auftreten eines Notfalls Vertiefen der Kenntnisse, Methoden und Techniken über das Verhalten, die Kommunikation und die Umgangsformen mit bereuungsbedürftigen Menschen Rechtskunde Hauswirtschaft und Ernährung Hauswirtschaft und Ernährungslehre mit besonderer Beachtung von Diäten und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltungen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/ oder mit Demenzerkrankungen Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und / oder Demenz Aktivierung von Senioren Fordern fördern motivieren Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten Zusätzlicher Praktischer Teil (108-stündiges Praktikum in der Betreuung) Das Praktikum erfolgt in einer vollstationären oder teilstationären Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft, um praktische Erfahrungen auch in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz zu sammeln.

Kursnummer O94201
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Lehrgang Betreuungsassistent gem. Richtlinie Betreuungskraft nach §53b SGB XI
Do. 19.08.2027 18:30
Sögel

Aufbauend auf eine vorangegangene Ausbildung zur Schwestern-Helferin/ Pflegediensthelfer ist die Qualifikation zum Betreuungsassistenten/ Betreuungskraft gem. §87b Abs. 3 SGB XI. Mit dieser Ausbildung erlangen die Teilnehmer/innen eine Qualifikation mit der sie sowohl in der Pflege als auch in der Bereuung einsetzbar sind. So erreiche die TN eine breitere Wahlmöglichkeit ihrer Einsatzfelder. Ziel der Ausbildung ist, dass die Teilnehmer in enger Kooperation und fachlicher Absprache mit Pflegekräften Menschen in Alten und Pflegeheimen zusätzlich begleiten und betreuen können. Z. B. beim gemeinsamen Malen, Basteln, Lesen und beim Spazierengehen oder bei kulturellen Veranstaltungen. Die Teilnehmenden erlangen Grundkenntnisse über demenzielle Veränderungen und psychische Erkrankungen, Kenntnisse über Kommunikation und Interaktion. Ein weiterer Schwerpunkt in der Ausbildung ist die Vermittlung von Wissen über Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung. Hauswirtschaft und Ernährungslehre, Rechtskunde und Erste Hilfe. Zusätzliche zur Ausbildung muss ein 80-stündgies Praktikum in der Betreuung absolviert werden . Voraussetzungen: Ein 40-stündiges Orientierungspraktikum oder Erfahrung in der Betreuung im letzten halben Jahr vor Kursbeginn, gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und psychische Bestaltbarkeit. Inhalte: Theoretischer Teil ( 175 USTD) Grundkenntnisse der Kommunikation und Interaktion Demenziell verändert Menschen verstehen und begleiten Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen und körperliche Beeinträchtigungen sowie typische Alterskrankheiten wie Diabetes und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparats und deren Behandlungsmöglichkeiten Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation sowie der Hygieneanforderungen Erste Hilfe Maßnahmen, Verhalten beim Auftreten eines Notfalls Vertiefen der Kenntnisse, Methoden und Techniken über das Verhalten, die Kommunikation und die Umgangsformen mit bereuungsbedürftigen Menschen Rechtskunde Hauswirtschaft und Ernährung Hauswirtschaft und Ernährungslehre mit besonderer Beachtung von Diäten und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltungen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/ oder mit Demenzerkrankungen Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und / oder Demenz Aktivierung von Senioren Fordern fördern motivieren Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten Zusätzlicher Praktischer Teil (108-stündiges Praktikum in der Betreuung) Das Praktikum erfolgt in einer vollstationären oder teilstationären Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft, um praktische Erfahrungen auch in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz zu sammeln.

Kursnummer A94202
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Lehrgang Betreuungsassistent gem. Richtlinie Betreuungskraft nach §53b SGB XI
Mo. 30.08.2027 08:15
Sögel

Aufbauend auf eine vorangegangene Ausbildung zur Schwestern-Helferin/ Pflegediensthelfer ist die Qualifikation zum Betreuungsassistenten/ Betreuungskraft gem. §87b Abs. 3 SGB XI. Mit dieser Ausbildung erlangen die Teilnehmer/innen eine Qualifikation mit der sie sowohl in der Pflege als auch in der Bereuung einsetzbar sind. So erreiche die TN eine breitere Wahlmöglichkeit ihrer Einsatzfelder. Ziel der Ausbildung ist, dass die Teilnehmer in enger Kooperation und fachlicher Absprache mit Pflegekräften Menschen in Alten und Pflegeheimen zusätzlich begleiten und betreuen können. Z. B. beim gemeinsamen Malen, Basteln, Lesen und beim Spazierengehen oder bei kulturellen Veranstaltungen. Die Teilnehmenden erlangen Grundkenntnisse über demenzielle Veränderungen und psychische Erkrankungen, Kenntnisse über Kommunikation und Interaktion. Ein weiterer Schwerpunkt in der Ausbildung ist die Vermittlung von Wissen über Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung. Hauswirtschaft und Ernährungslehre, Rechtskunde und Erste Hilfe. Zusätzliche zur Ausbildung muss ein 80-stündgies Praktikum in der Betreuung absolviert werden . Voraussetzungen: Ein 40-stündiges Orientierungspraktikum oder Erfahrung in der Betreuung im letzten halben Jahr vor Kursbeginn, gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und psychische Bestaltbarkeit. Inhalte: Theoretischer Teil ( 175 USTD) Grundkenntnisse der Kommunikation und Interaktion Demenziell verändert Menschen verstehen und begleiten Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen und körperliche Beeinträchtigungen sowie typische Alterskrankheiten wie Diabetes und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparats und deren Behandlungsmöglichkeiten Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation sowie der Hygieneanforderungen Erste Hilfe Maßnahmen, Verhalten beim Auftreten eines Notfalls Vertiefen der Kenntnisse, Methoden und Techniken über das Verhalten, die Kommunikation und die Umgangsformen mit bereuungsbedürftigen Menschen Rechtskunde Hauswirtschaft und Ernährung Hauswirtschaft und Ernährungslehre mit besonderer Beachtung von Diäten und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltungen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/ oder mit Demenzerkrankungen Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und / oder Demenz Aktivierung von Senioren Fordern fördern motivieren Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten Zusätzlicher Praktischer Teil (108-stündiges Praktikum in der Betreuung) Das Praktikum erfolgt in einer vollstationären oder teilstationären Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft, um praktische Erfahrungen auch in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz zu sammeln.

Kursnummer A94203
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Delegierbare Behandlungspflege
Mo. 11.10.2027 08:15
Sögel

Delegierbare Behandlungspflege Ziel: Vermittlung der delegierbaren Aufgaben der Behandlungspflege und die Vermittlung des notwendigen Wissens - der theoretischen Grundkenntnisse der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, Kenntnisse von Risiken, Komplikationen, typischen Fehlerquellen und zielgerichteter Folgehandlungen - der praktischen Grundkenntnisse zur Durchführung der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, einschließlich hygienischer Verfahrensregeln sowie des notwendigen Könnens Inhalte: Diabetes mellitus Das Herz Blutdruck und Blutdruckmessung Medikamente richten (wtl.) und Verabreichen (tgl.) Das Auge Verabreichen und Nasentropfen und Augensalbe Die Nase Verabreichen von Nasentropfen und Nasensalbe Das Ohr Verabreichen von Ohrentropfen Die Haut Dekubitus und Dekubitus Versorgung s.c. Injektion s.c. Infusion Physikalische Therapie An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen Der Verdauungstrakt Klysma und Klysma Handhabung SPK: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen PEG: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen

Kursnummer A94201
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Gedächtnistraining
Sa. 20.11.2027 09:00
Sögel

Gedächtnistraining Gedächtnistraining mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen für Menschen mit Demenz, wie auch für fitte Senioren. Ideen für den Betreuungsalltag z.B. mit Gesellschafts-, Glücks-, Denk-, Konzentrations-, Wahrnehmungs- und Bewegungsspielen. Auf diese Weise werden die Senioren spielerisch und mit Freude aktiviert

Kursnummer A94204
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Weniger Stress. Mehr Freude. Referent:innen Ausbildung Save the date
Fr. 24.12.2027 09:00
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Weniger Stress. Mehr Freude. Referent:innen Ausbildung In Kooperation mit dem Bistum, der KEB Osnabrück und dem AKF Bonn Eine dreiteilige Ausbildung basierend auf dem Kurskonzept „Weniger Stress. Mehr Freude“, vermittelt mit Blick auf Kinder im Alter von 3-11 Jahren zentrale pädagogische Inhalte für die Elternbildung. (www.kess-erziehen.de) Die Katholische Erwachsenenbildung Emsland-Ostfriesland e.V, die KEB Osnabrück e.V. und das Bistum Osnabrück bieten diese Kursleiter-Ausbildung in Kooperation mit dem AKF Bonn an. Diese Ausbildung beinhaltet die erfahrungsorientierte Vermittlung des Kurskonzepts sowie der aktuellen wissenschaftlichen Hintergründe und bietet eine Vertiefung der bisherigen Leitungskompetenzen nach dem Kess-Ansatz. Die Reihe qualifiziert zur Durchführung des Elternkurskonzeptes Kess-erziehen®. Weniger Stress. Mehr Freude, sowie zur Durchführung von Einzelveranstaltungen gemäß der im Konzept gegebenen, alltagsrelevanten, pädagogischen Themen. Geboten werden neben einer strukturellen Einbindung auch weiterführende Supervisionen und Fortbildungen. Die Fortbildung zur Referent:in umfasst drei Ausbildungsblöcke. Grundlegende Kenntnisse sowie das Kurskonzept werden über Impulse und erfahrungsorientierte Elemente vermittelt. Schwerpunkte der Ausbildungsblöcke: I. Individualpsychologische Aspekte und Prinzipien der Erziehung: der Elternkurs „Weniger Stress. Mehr Freude“ und seine Inhalte (Blockseminar mit 2 Übernachtung) II. Ermutigung als Grundprinzip: Ermutigende Haltung als Erziehende:r und als Referent:in ( 2 Seminartage) III. Elternkurs-Praxis: Vermittlungsfertigkeiten und Leitungskompetenzen. Den Elternkurs erleben, reflektieren und durchführen (2 Seminartage) Referent:innen : Refrententeam der AKF Voraussetzung für die Teilnahme an der Ausbildung: • Erfahrung in der Leitung von Gruppen Erwachsener • Erziehungserfahrung mit eigenem Kind oder in beruflichem Zusammenhang • Bereitschaft, im Rahmen christlicher Familienbildung tätig zu werden bzw. mit den entsprechenden Trägern zu kooperieren. Ausbildungsabschluss Die erfolgreiche Teilnahme an der Kursreihe wird mit einem Zertifikat bescheinigt, das zur Durchführung des Elternkurses berechtigt. Die Voraussetzungen dafür sind: • Teilnahme an der gesamten Ausbildung • umfassende Kenntnisse der Inhalte • Leitungskompetenz, die in der Ausbildung praxisorientiert vertieft wird. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Teilnahmebeitrag: Für diesen Kurs ist es geplant Fördermittel zu stellen. Weitere Infos folgen. Falls Sie jetzt schon konkret Fragen haben, melden Sie sich gerne: Ansprechperson: Anne Deeken- Köbbe KEB Emsland- Ostfriesland e.V. Tel.: 05931 4086-0 E-Mail: deeken-koebbe@keb-el-o.de

Kursnummer M21201
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