Kurse nach Themen
Krisen gehören zum Leben und können Menschen, Organisationen und ganze Gesellschaften vor großen Herausforderungen stellen, Ob Pandemien, wirtschaftliche Unsicherheiten oder persönliche Schicksalsschläge - entscheidend ist nicht nur, welche Belastungen auftreten, sondern auch, wie wir damit umgehen. Die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, durchleuchtet Dr. Christoph Hutter von verschiedenen Sichten, wie bspw. die Psychologie. Bei einem gemeinsamen Frühstück kommen Interessierte zusammen, um sich über aktuelle Bildungsthemen auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen. Informative Impulse und offene Gespräche schaffen Raum für Inspiration und Vernetzung. Dr. Christoph Hutter ist Berater und leitet die Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung im Bistum Osnabrück.
Manchmal benötigen Menschen aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen Unterstützung bei der Regelung ihrer Angelegenheiten. In solchen Fällen kann eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden. Dabei wird einer Person ein rechtlicher Betreuer oder eine rechtliche Betreuerin zur Seite gestellt, die diese in verschiedenen Bereichen unterstützt und vertritt.Die Betreuungsvereine im Landkreis Emsland suchen engagierte, herzliche und verlässliche Persönlichkeiten, die als ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen tätig werden möchten. Ihre Aufgabe? Unterstützung, Vertretung und Übernahme von Verwaltungsarbeiten für Menschen, die aufgrund von Erkrankungen nicht mehr alle Angelegenheiten selbst regeln können.
Rassistische Aussagen in der Straßenbahn, im Sportverein oder beim Familienfest? Jeder kennt diese Situationen, in denen man sich manchmal unsicher fühlt. Im Seminar wollen wir uns vorteilsbeladene, menschenfeindliche Argumentationsstrategien anschauen, Grenzen der Diskussion festlegen und Handlungsstrategien entwickeln. Ziel ist es, durch verschiedene Methoden und Beispiele, die Handlungssicherheit für den privaten und beruflichen Alltag zu stärken. Das Seminar richtet sich an alle, die in ihren Vereinen, Verbänden, beruflichem und privaten Leben, menschenfeindliche Äußerungen nicht länger unwidersprochen stehen lassen wollen. Anmeldungen bei Maria Kossenjans 04965/746
Letzte Hilfe – am Ende wissen, wie’s geht Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen. Der Kursabend ‚Letzte Hilfe‘ ermöglicht es sich diesem Wissen zu nähern. Hier können Interessierte lernen, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können. Die Vermittlung von Grundwissen, Orientierungen und einfachen Handgriffen ermöglicht es in Verbindung mit etwas Mut, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen. Die Begleitung Sterbender ist auch in der Familie und Nachbarschaft möglich. Im Kurs werden Basiswissen, Orientierungen und einfache Handgriffe vermittelt und dazu ermutigt sich Sterbenden zuzuwenden . . . Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen. Diese Form der Sterbebegleitung ist auch in der Familie und Nachbarschaft möglich, denn die letzte Hilfe, die einem Menschen in seinem Leben zuteil wird, darf keine sein, die ihn tötet, da der Abschied vom Leben der schwerste ist, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden der dem Sterbenden die Hand reicht. Anmeldungen bei Claudia Brake 04967-939054
Möglichkeiten und Vorgehen zur Stärkung ziviler Courage Beim Familienfest, im Freundeskreis, im Beruf oder Sportverein können wir mit diskriminierenden bzw. rassistischen Aussagen konfrontiert werden. Manchmal kommt hier Unsicherheit in Bezug auf das eigene Verhalten auf, wenn es um Vorurteile oder sogar menschenfeindliche Argumentation geht. Doch wie damit umgehen? Dieser Kurs thematisiert die damit verbundenen Fragen: Was sind diskriminierende Äußerungen (Stammtischparolen)? - Wie wirken sie? - Wie kann man darauf reagieren?
Sind Sie ehrenamtlich im Gebiet der Bildungsarbeit engagiert? Oder Sie suchen ein Tätigkeitsfeld und möchten in den Bereich der Erwachsenenbildung starten? Dann finden Sie mit diesem Angebot das nötige Rüstzeug. Der Studientag hilft Ihnen, ehrenamtlich Aufgaben in der Erwachsenenbildungsarbeit einer Kirchengemeinde oder eines Verbandes zu übernehmen und richtet sich an Personen, die an Bildung interessiert sind und für die KEB tätig werden möchten oder es bereits sind. Es sind keinerlei Vorkenntnisse oder andere Voraussetzungen notwendig.
Aufgrund ihrer Biografien erleben Frauen die Welt, Politik, Kirche und den Alltag anders als Männer. Die Teilnehmenrinnen sollen befähigt werden, sich ihrer Verantwortung in Kirche, Politik und Gesellschaft bewusst zu stellen und diesen Themen auf ihrem eigenen Erfahrungshintergrund zu diskutieren und in der Gemeinde oder im Alltag wirksam werden zu lassen. Dies wird an den nachfolgenden Inhalten exemplarisch erarbeitet. - Heimatkundlichen und Lokalgeschichte - Andere Länder und Kulturen - Leben aus dem Glauben - Generationen lernen voneinander - Kreativität und ihre Bedeutung für Lebensfreude