In Zusammenarbeit mit den Senioren Emmeln. Die teilnehmenden Senioren und Seniorinnen setzen sich am Beispiel ausgewählter religiöser Themen mit dem Wertewandel auseinander. Sie sollen befähigt werden, ihr religiöses Verständnis aus heutiger Sicht neu benennen zu können. Jeden 3. Mittwoch im Monat
Fortbildung zum/zur ehrenamtlichen Sterbebegleiter*in Ein Kurs, der die Grundlagen des hospizlichen Handelns als Basis einer ehrenamtlichen Tätigkeit vermittelt. - Grundlagen der Hospiz- und Palliativarbeit und Motivation - Symptomkontrolle - Hospiz ist Haltung und Auseinandersetzung mit dem Sterben - Pflegetipps und -tricks - biografische Reflexion eigener Verlusterfahrung - rechtliche Aspekte - Bedürfnisse Sterbender / Zugehöriger; Empathie und Kommunikation - Religions- und kultursensible Aspekte und Lebensorte Sterbender - praktisches Tun; Grenzen und Möglichkeiten ; Abschluss
- Spätschicht für Trauernde - Gesprächskreis für Trauernde und Einsame - mit Einsamkeit umgehen - Eigene Erfahrungen mit Tod und Sterben - Trauerprozess – Kraftquellen und Hoffnungsbilder - Sterben früher und heute – wie geht unsere Gesellschaft mit dem Tod um? - christliches Sterben als Lebensaufgabe - verschiedene gemeinsame Aktionen
Kinder unterstützen in der Zeit der Trauer und des Abschiedes Wie wir zu guten Wegbegleiter*innen für Kinder in der Trauer werden Kindergartenkinder und Trauer? Das scheint auf den ersten Blick gar nicht zusammen zu passen. Doch auch Kinder machen vielfältige Erfahrungen mit Tod, Vergänglichkeit und auch den Übergängen zu anderen Lebensphasen und das Kindergartenalter ist am geeignetsten, um den Umgang mit Tod und Trauer zu erproben. Dieses Seminar soll anhand von theoretischen Hintergründen, Erfahrungen und praktischen Handlungsmöglichkeiten verdeutlichen, wie Erzieher*innen in der Zeit der Trauer für Kinder einfühlsame Begleiter*innen sein können und auch selber einen guten Umgang mit der Trauer finden können. - Der gesellschaftliche Umgang mit Tod und Trauer - kindliche Erfahrungs- und Begegnungsorte - Todeskonzepte von Kindern im Kindergartenalter - Wie trauern Kinder? - Trauer, Trost und Hoffnung – religiöse Perspektiven in der Trauerbegleitung - Traueraufgaben - Praktische Handlungsmöglichkeiten und Trauertröster im Kindergarten - Literaturhinweise Anmeldungen bei Kita St. Bartholomäus Wippingen; Sylvia Wilkens 04966 313
Entdecken Sie die Inselexerzitien, indem Sie vom Kita-Alltag abschalten, sich ihre eigenen Stärken und Kraftquellen wieder bewusst machen und so mit frischer Energie und neuen Impulsen gestärkt zurückkehren.
Fasten in christlicher und islamischer Perspektive. Eine Begegnung der Religionen. Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder prominent vom Fasten. Das Fasten im Ramadan ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. In der christlichen Tradition haben sich unterschiedliche Entwicklungen ergeben. Einerseits ist die Tradition weitgehend verlorengegangen, andererseits wird sie in neuem Kontext wiederentdeckt (z. B. Sieben Wochen ohne, Heilfasten). Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor.
- Bibelgespräche anhand der Evangelien Texte des kommenden Sonntages - unterschiedliche Exegezugänge und Methoden des Bilbel teilens
Musikalische Impulse für die (religions-)pädagogische Arbeit In dieser Praxiswerkstatt stehen musikalische Impulse im Fokus, die die (religions )pädagogische Arbeit bereichern und unterstützen. Musik hat die Kraft, Gemeinschaft zu fördern, Emotionen auszudrücken und Lernprozesse zu intensivieren. Diese Fortbildung bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, Musik als vielseitiges Werkzeug in ihrer pädagogischen Praxis einzusetzen. Die Teilnehmenden verlassen die Fortbildung mit einem reichen Repertoire an musikalischen Ideen und Methoden, die sie direkt in ihrer Arbeit umsetzen können. Musik wird als kraftvolles Medium erlebt, das die (religions-)pädagogische Arbeit bereichert und den Zugang zu spirituellen Themen erleichtert.
Wir nehmen uns vor, das ganze Neue Testament in 14 Tagen einmal komplett durchzulesen. Das ist eine Chance! Voraussetzung dafür ist, dass man für sich einplant, etwa eine Stunde am Tag mit Bibellesen zu verbringen. In einigen Bibeln sind das pro Tag 23 Seiten. Jeder muss zwar alleine lesen, aber niemand soll dabei alleine bleiben. Beim Lesen werden sicherlich einige Fragen entstehen, die sich auf die gelesenen Texte oder auf die Bibel insgesamt beziehen. Oder man fragt sich, was das gelesene Wort mit meinem eigenen Glauben zu tun hat. Deshalb bieten wir vier gemeinsame Treffen an, an denen ein Austausch über solche Fragen möglich ist: 11.Februar (Einführung) – 18.Februar – 25.Februar - 04.März 2027, jeweils um 19.00 Uhr
Welche Ursachen gibt es, dass sich Menschen das Leben nehmen möchten? Gibt es Warnsignale, die ich als Angehörige*r erkennen kann und wie kann ich unterstützend für andere Menschen da sein? Diese und ähnliche Fragen möchten wir in einem Workshop zum Thema Krisen- und Suizidprävention besprechen. Durchgeführt wird der Workshop vom Suizidpräventionsangebot [U25] Emsland. [U25] ist eine online Mailberatung für junge Menschen in (suizidalen) Krisen. Die Begleitung erfolgt nach dem Peerprinzip – also von jungen Menschen für junge Menschen.
In Kooperation mit der Telefonseelsorge, efle -Beratungsstelle Meppen, Johannesschule Meppen, Dekanat Emsland Mitte und dem Bistum Osnabrück. Wie wollen wir leben? Als Einzelne und als Gesellschaft? Diese Fragen stellen sich in einer Zeit, die von Beschleunigung, Unsicherheit und wachsendem Druck geprägt ist, mit großer Dringlichkeit. Der französische Philosoph Michel Foucault hat darauf hingewiesen, dass es in jeder Gesellschaft besondere Orte gibt: Räume, in denen gewohnte Ordnungen ins Wanken geraten, Selbstverständlichkeiten irritiert werden und neue Perspektiven entstehen können. Er nennt diese Orte Heterotopien – Andersorte. Foucault zeigt anhand von anschaulichen Beispielen – von Gärten und Festen über Schutzräume bis hin zu Orten des Übergangs –, dass diese Andersorte mehr sind als bloße Abweichungen vom Alltag: Sie sind Räume der Kritik, der Unterbrechung und der Möglichkeiten. Der Vortrag nimmt Foucaults Idee auf und fragt welche Rolle Andersorte heute spielen können, wenn es darum geht, Zusammenhalt zu stärken und neue Formen des Miteinanders zu erproben. Welches „Anders“ suchen wir heute? Wie kann wieder mehr „Wir“ entstehen, mehr Handlungsspielraum und mehr soziale Gerechtigkeit? Andersorte können dabei soziale „Gärungsräume“ sein, in denen neue Formen von Beziehung, Gerechtigkeit und Sinn erprobt werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich auf diese Spurensuche nach Orten einzulassen, an denen Veränderung bereits sichtbar wird und an denen noch mehr Veränderung möglich wird. Referent: Dr. Christoph Hutter Leiter des Referats für Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung Bistum Osnabrück
Entdecken Sie die Inselexerzitien, indem Sie vom Kita-Alltag abschalten, sich ihre eigenen Stärken und Kraftquellen wieder bewusst machen und so mit frischer Energie und neuen Impulsen gestärkt zurückkehren.