Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
In Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Kirchspiel Emsbüren. In diesen Eltern-Kind-Gruppen, die ehrenamtlich organisiert sind, treffen sich regelmäßig Eltern mit ihren Kindern in den jeweiligen Pfarrheimen, um gemeinsam diese Gruppenstunden für Eltern und Kinder zu nutzen. Eltern bekommen wertvolle Impulse für die Erziehung, Lernen gemeinsam mit den Kindern und knüpfen Kontakte untereinander. Kinder lernen Kompetenzen zu entwickeln und sich einzubringen, singen, basteln, forschen, spielen und finden Freunde. Durch die ganzheitlichen Angebote werden Kinder in der Gruppe nachhaltig gefördert und angeregt und Eltern in der Erziehung unterstützt. Somit stärken Familien sich gegenseitig und bilden kleine Netzwerke für Familien. Sie tragen dazu bei, die Lebensqualität für junge Familien in und durch die Gemeinschaft miteinander zu verbessern und sich in der Kirchengemeinde beheimatet zu fühlen. Die Gruppenstunden finden wöchentlich bzw. vierzehntägig in der Regel das ganze Jahr hindurch in den örtlichen Pfarrheimen statt.
In Zusammenarbeit mit den Senioren Emmeln. Die teilnehmenden Senioren und Seniorinnen setzen sich am Beispiel ausgewählter religiöser Themen mit dem Wertewandel auseinander. Sie sollen befähigt werden, ihr religiöses Verständnis aus heutiger Sicht neu benennen zu können. Jeden 3. Mittwoch im Monat
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
- das Krankheitsbild "Adipositas" - wie gehe ich mit der Krankheit um - wie geht die Familie mit der Krankheit um - was kann ich selber tun, damit es mir besser geht - offene Gespräche und Austausch - mit professioneller Begleitung
In Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Kirchspiel Emsbüren. In diesen Eltern-Kind-Gruppen, die ehrenamtlich organisiert sind, treffen sich regelmäßig Eltern mit ihren Kindern in den jeweiligen Pfarrheimen, um gemeinsam diese Gruppenstunden für Eltern und Kinder zu nutzen. Eltern bekommen wertvolle Impulse für die Erziehung, Lernen gemeinsam mit den Kindern und knüpfen Kontakte untereinander. Kinder lernen Kompetenzen zu entwickeln und sich einzubringen, singen, basteln, forschen, spielen und finden Freunde. Durch die ganzheitlichen Angebote werden Kinder in der Gruppe nachhaltig gefördert und angeregt und Eltern in der Erziehung unterstützt. Somit stärken Familien sich gegenseitig und bilden kleine Netzwerke für Familien. Sie tragen dazu bei, die Lebensqualität für junge Familien in und durch die Gemeinschaft miteinander zu verbessern und sich in der Kirchengemeinde beheimatet zu fühlen. Die Gruppenstunden finden wöchentlich bzw. vierzehntägig in der Regel das ganze Jahr hindurch in den örtlichen Pfarrheimen statt.
In Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde St. Vitus Freren. In diesen Eltern-Kind-Gruppen, die ehrenamtlich organisiert sind, treffen sich regelmäßig Eltern mit ihren Kindern in den jeweiligen Pfarrheimen, um gemeinsam diese Gruppenstunden für Eltern und Kinder zu nutzen. Eltern bekommen wertvolle Impulse für die Erziehung, Lernen gemeinsam mit den Kindern und knüpfen Kontakte untereinander. Kinder lernen Kompetenzen zu entwickeln und sich einzubringen, singen, basteln, forschen, spielen und finden Freunde. Durch die ganzheitlichen Angebote werden Kinder in der Gruppe nachhaltig gefördert und angeregt und Eltern in der Erziehung unterstützt. Somit stärken Familien sich gegenseitig und bilden kleine Netzwerke für Familien. Sie tragen dazu bei, die Lebensqualität für junge Familien in und durch die Gemeinschaft miteinander zu verbessern und sich in der Kirchengemeinde beheimatet zu fühlen. Die Gruppenstunden finden wöchentlich bzw. vierzehntägig in der Regel das ganze Jahr hindurch in den örtlichen Pfarrheimen statt.
In Kooperation mit dem Kindergarten St. Maria zum Frieden und der Gleichstellungsbeauftragen der Stadt Meppen. Für Frauen mit Migrationshintergrund und deutsche FrauenFür Frauen mit Migrationshintergrund und deutsche Frauen. Unterschiedliche Themen und Gesprächskreise, die alle einen kulturellen Hintergrund einbeziehen, erleichtern den Schritt in die Gemeinschaft der Kindergarten- bzw. Schulelternschaft. Die Treffen finden an jedem 3. Donnerstag in Monat statt.
In Zusammenarbeit mit den Senioren St. Franziskus, Schöninghsdorf. Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichen eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen Termine oder Terminänderungen werden im Pfarrblatt bekannt gegeben!
In Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Kirchspiel Emsbüren. In diesen Eltern-Kind-Gruppen, die ehrenamtlich organisiert sind, treffen sich regelmäßig Eltern mit ihren Kindern in den jeweiligen Pfarrheimen, um gemeinsam diese Gruppenstunden für Eltern und Kinder zu nutzen. Eltern bekommen wertvolle Impulse für die Erziehung, Lernen gemeinsam mit den Kindern und knüpfen Kontakte untereinander. Kinder lernen Kompetenzen zu entwickeln und sich einzubringen, singen, basteln, forschen, spielen und finden Freunde. Durch die ganzheitlichen Angebote werden Kinder in der Gruppe nachhaltig gefördert und angeregt und Eltern in der Erziehung unterstützt. Somit stärken Familien sich gegenseitig und bilden kleine Netzwerke für Familien. Sie tragen dazu bei, die Lebensqualität für junge Familien in und durch die Gemeinschaft miteinander zu verbessern und sich in der Kirchengemeinde beheimatet zu fühlen. Die Gruppenstunden finden wöchentlich bzw. vierzehntägig in der Regel das ganze Jahr hindurch in den örtlichen Pfarrheimen statt.
Fortbildung zum/zur ehrenamtlichen Sterbebegleiter*in Ein Kurs, der die Grundlagen des hospizlichen Handelns als Basis einer ehrenamtlichen Tätigkeit vermittelt. - Grundlagen der Hospiz- und Palliativarbeit und Motivation - Symptomkontrolle - Hospiz ist Haltung und Auseinandersetzung mit dem Sterben - Pflegetipps und -tricks - biografische Reflexion eigener Verlusterfahrung - rechtliche Aspekte - Bedürfnisse Sterbender / Zugehöriger; Empathie und Kommunikation - Religions- und kultursensible Aspekte und Lebensorte Sterbender - praktisches Tun; Grenzen und Möglichkeiten ; Abschluss
Tanz dich frei Zumba für Einsteiger Tanzen setzt Glückshormone frei. Zumba ist ein effektives Tanz-Workout, das sich leicht und spaßig anfühlt. Mit mitreißenden Beats, einfachen Choreos und jeder Menge guter Laune wird dein Körper trainiert, deine Ausdauer verbessert und der Alltag kurzzeitig vergessen. Mitzubringen von den Teilnehmenden: Sportkleidung, festes Schuhwerk, Yogamatte, großes Handtuch, ausreichend zu trinken, Wechselkleidung
- Spätschicht für Trauernde - Gesprächskreis für Trauernde und Einsame - mit Einsamkeit umgehen - Eigene Erfahrungen mit Tod und Sterben - Trauerprozess – Kraftquellen und Hoffnungsbilder - Sterben früher und heute – wie geht unsere Gesellschaft mit dem Tod um? - christliches Sterben als Lebensaufgabe - verschiedene gemeinsame Aktionen
Schwesternhelferin / Pflegediensthelfer Ziel: Die Ausbildung zur Schwesternhelferin und zum Pflegediensthelfer ist die Basisqualifikation in der Pflege und umfasst 120 Stunden theoretische Ausbildung in den Feldern Erste Hilfe, die Anatomie des Menschen, sowie Grundlagen der Pflege uns Hygiene. Ein wichtiger Teil der Ausbildung liegt in der Vermittlung der praktischen Fertigkeiten. Von den 120 Unterrichtsstunden des Lehrgangs werden 55 Stunden praktisch geübt. Nach dem Lehrgang absolvieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein 80-stündiges Pflegepraktikum, um die erlernten Handgriffe in der Praxis zu festigen. Eine berufliche Tätigkeit in der Pflege kann hierauf angerechnet werden. Inhalte: - Notfälle in der Pflege / Erste Hilfe - Mensch sein - Mensch bleiben - Förderung der Motivation - Raumgestaltung - Wahrnehmen und Beobachten - Bedürfnis nach individueller Körperpflege - Körperfunktionen und Prüfung der Vitalzeichen - Ausscheidungen und Ausscheidungsstörungen - Ernährung, Ess- und Schluckstörungen - Kommunikation und Beschäftigung - Verschiedene Krankheitsbilder - spezielle Pflegemöglichkeiten - Sterben als Lebensphase annehmen - Pflegebereiche und pflegerische Angebote - Informationen für den Pflegealltag
Qi Gong Gesundheit stabilisieren - seelisches Wohlbefinden steigern Die Übungen des QI GONG zielen darauf, mehr Gesundheit und Lebensfreude zu ermöglichen. Neben der Beseitigung von Verspannungen soll ein größeres Maß an seelischer Ausgeglichenheit, körperlichem Wohlbefinden, Kraft und Energie für den Alltag erlangt werden. mitzubringen: dicke Socken, bequeme Kleidung und bequeme Schuhe
Bedürfnisorientiert (mit Kindern) zusammen zu sein bedeutet, sich auf einen Reflexionsprozess einzulassen, bei dem nicht nur die Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen der Kinder im Fokus stehen, sondern auch die der Fachkräfte selbst. Die Bedürfnisorientierung ist eine Haltung und kein Konzept. Dabei geht es um die Gleichwürdigkeit Aller. Eine Einführung in das Thema bietet dieses Seminar. In diesem Seminar lernen Sie: - das Konzept der Bedürfnisorientierung kennen - die Abgrenzung von Gefühlen, Bedürfnissen & Wünschen - einige Praxisbeispiele und herausfordernde Alltagssituation kennen, sowie damit verbundene Lösungsansätze Dieses Seminar kann sowohl einzeln als auch preisermäßigt in der Reihe von drei weiteren Seminaren mit dem Titel „Bedürfnisorientiert Handeln“ gebucht werden. Bei der Buchung von zwei Terminen gewähren wir 10 % Ermäßigung. Weitere Themen: ·Adultismus im Kita-Alltag - Umgang mit machtvoller Sprache (09.03.27) M21002 / 2027-1 ·Folge dem Kind, wenn du möchtest, dass es dir folgt - Grenzverletzungen überwinden (27.04.27) M21003 / 2027-1 ·Bedürfnisse im Blick - Verhalten (eines Kindes) verstehen, Veränderungen anstoßen (29.06.27) M21004 / 2027-1 In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder
Kinder unterstützen in der Zeit der Trauer und des Abschiedes Wie wir zu guten Wegbegleiter*innen für Kinder in der Trauer werden Kindergartenkinder und Trauer? Das scheint auf den ersten Blick gar nicht zusammen zu passen. Doch auch Kinder machen vielfältige Erfahrungen mit Tod, Vergänglichkeit und auch den Übergängen zu anderen Lebensphasen und das Kindergartenalter ist am geeignetsten, um den Umgang mit Tod und Trauer zu erproben. Dieses Seminar soll anhand von theoretischen Hintergründen, Erfahrungen und praktischen Handlungsmöglichkeiten verdeutlichen, wie Erzieher*innen in der Zeit der Trauer für Kinder einfühlsame Begleiter*innen sein können und auch selber einen guten Umgang mit der Trauer finden können. - Der gesellschaftliche Umgang mit Tod und Trauer - kindliche Erfahrungs- und Begegnungsorte - Todeskonzepte von Kindern im Kindergartenalter - Wie trauern Kinder? - Trauer, Trost und Hoffnung – religiöse Perspektiven in der Trauerbegleitung - Traueraufgaben - Praktische Handlungsmöglichkeiten und Trauertröster im Kindergarten - Literaturhinweise Anmeldungen bei Kita St. Bartholomäus Wippingen; Sylvia Wilkens 04966 313
Entdecken Sie die Inselexerzitien, indem Sie vom Kita-Alltag abschalten, sich ihre eigenen Stärken und Kraftquellen wieder bewusst machen und so mit frischer Energie und neuen Impulsen gestärkt zurückkehren.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Fasten in christlicher und islamischer Perspektive. Eine Begegnung der Religionen. Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder prominent vom Fasten. Das Fasten im Ramadan ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. In der christlichen Tradition haben sich unterschiedliche Entwicklungen ergeben. Einerseits ist die Tradition weitgehend verlorengegangen, andererseits wird sie in neuem Kontext wiederentdeckt (z. B. Sieben Wochen ohne, Heilfasten). Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung - Die Eigenverantwortlichkeit des Menschen und seine Begrenzung durch beschränkt steuerbare Lebenssituationen und -phasen - Autonomieerhalt durch beschränkte und vertrauensvolle Vollmachtsüberschreibungen - Gesetzliche Grundlagen als Verantwortungsebene des Staates - Betreuungen - Engagement für den Mitmenschen
Krisen gehören zum Leben und können Menschen, Organisationen und ganze Gesellschaften vor großen Herausforderungen stellen, Ob Pandemien, wirtschaftliche Unsicherheiten oder persönliche Schicksalsschläge - entscheidend ist nicht nur, welche Belastungen auftreten, sondern auch, wie wir damit umgehen. Die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, durchleuchtet Dr. Christoph Hutter von verschiedenen Sichten, wie bspw. die Psychologie. Bei einem gemeinsamen Frühstück kommen Interessierte zusammen, um sich über aktuelle Bildungsthemen auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen. Informative Impulse und offene Gespräche schaffen Raum für Inspiration und Vernetzung. Dr. Christoph Hutter ist Berater und leitet die Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung im Bistum Osnabrück.
- Bibelgespräche anhand der Evangelien Texte des kommenden Sonntages - unterschiedliche Exegezugänge und Methoden des Bilbel teilens
Bibel teilen – Glauben und Leben verbinden Verstaubt, altbekannte Stories? Oder eher spannend für das Leben und manchmal näher als vermutet? Die Bibel erzählt die Geschichte des Volkes Israel und über den Beginn des Christentums als Erzählung von Menschen, denen nichts fremd ist im Leben und die bei allem Zweifel den Mut machenden Gott an ihrer Seite wissen. Beim ‚Bibel teilen‘ wird jeweils ein Text aus den Evangelien, dem Ersten Testament oder der Lesung des kommenden Sonntages besprochen auf das hin, was die Bibelstelle uns für unser Leben heute sagt oder bedeuten kann.
Clever mit Künstlicher Intelligenz ChatGPT und Co. einfach erklärt Künstliche Intelligenz klingt futuristisch, allerdings ist bereits heutzutage ein Teil unseres Alltags. In diesem Kurs zeigen wir Ihnen praxisnah, was moderne KI-Systeme wie ChatGPT können. Ob Texte schreiben, Ideen finden, Mails formulieren oder Informationen schnell zusammenfassen. In diesem Kurs lernen Sie viele praktische Anwendungen kennen und testen diese direkt aus. Anmeldungen bei Alexandra Kock 05933 934681
Musikalische Impulse für die (religions-)pädagogische Arbeit In dieser Praxiswerkstatt stehen musikalische Impulse im Fokus, die die (religions )pädagogische Arbeit bereichern und unterstützen. Musik hat die Kraft, Gemeinschaft zu fördern, Emotionen auszudrücken und Lernprozesse zu intensivieren. Diese Fortbildung bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, Musik als vielseitiges Werkzeug in ihrer pädagogischen Praxis einzusetzen. Die Teilnehmenden verlassen die Fortbildung mit einem reichen Repertoire an musikalischen Ideen und Methoden, die sie direkt in ihrer Arbeit umsetzen können. Musik wird als kraftvolles Medium erlebt, das die (religions-)pädagogische Arbeit bereichert und den Zugang zu spirituellen Themen erleichtert.
Professionelle Entwicklungsbegleitung in Kita & Krippe Bewusst und gelassen durch den Kita-Alltag Pädagogische Fachkräfte stehen im Spannungsfeld vielfältiger Erwartungen an sich und der täglichen pädagogischen Arbeit. Die oft erhöhte Bereitschaft, möglichst allen Erwartungen gerecht zu werden, führt zu einer inneren Zerrissenheit, die sich vor allem in ,,ausgebrannt sein" zeigt. Oft stellen wir uns die Frage: ,,Warum fällt es mir so schwer NEIN zu sagen? Oder ,,Warum löst der Umgang mit einzelnen Kindern bestimmte Gefühle aus?" oder ,,Wieso ist der Umgang mit bestimmten Eltern so kraftraubend?" ... lnnere Überzeugungen bzw. innere Antreiber aus Kindheitserfahrungen spielen dabei eine gewichtige Rolle. Kinder professionell zu begleiten bedeutet, sich seiner eigenen inneren Überzeugungen bewusst zu sein. Diese gilt es zu reflektieren sowie Möglichkeiten und Strategien zu finden diese umzuwandeln in Stärkesätze. Dadurch können wir mit großer Gelassenheit und Freude für eine entwicklungsförderliche Umgebung sorgen. lnhalte dieser Fortbildung sind: - Die Persönlichkeit einer Fachkraft - Den eigenen Glaubenssätzen auf die Spur kommen - Strategien und Stärkesätze entwickeln
Häusliche Gewalt erkennen – Kinder stärken Häusliche Gewalt ist ein Thema, das oft im Verborgenen bleibt – und doch betrifft es viele Kinder unmittelbar oder indirekt. Als pädagogische Fachkräfte begegnen Sie diesen Kindern im Alltag häufiger, als es auf den ersten Blick scheint. Diese Fortbildung möchte Ihnen Sicherheit im Umgang mit diesem sensiblen Thema geben. Sie erhalten fachliche und praxisnahe Impulse, um mögliche Anzeichen häuslicher Gewalt frühzeitig wahrzunehmen, Kinder achtsam zu begleiten und ihre Resilienz zu stärken. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit Fragen wie: Welche Signale können auf eine Belastung hinweisen? Wie erleben Kinder häusliche Gewalt und wie kann sie sich in ihrem Verhalten zeigen? Wie kann ich einem Kind Sicherheit geben, ohne es zu überfordern? Was kann ich als pädagogische Fachkraft tun – und wo liegen meine Grenzen? Wie kann ich im Kontakt mit Kindern eine schützende und stärkende Haltung entwickeln? Wie können Resilienz, Selbstwirksamkeit und die Stimme des Kindes gestärkt werden? Und wie sorge ich dabei auch für meine eigene Psychohygiene? Neben fachlichem Input und praxisnahen Methoden bietet die Fortbildung Raum für Austausch. Sie erhalten die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu reflektieren und Handlungsmöglichkeiten für Ihren pädagogischen Alltag zu entwickeln. Denn Kinder brauchen Erwachsene, die hinschauen, zuhören, professionell handeln und ihnen vermitteln: Du bist nicht allein. Der Schwerpunkt liegt bewusst auf Früherkennung, professioneller Haltung, Handlungssicherheit und Resilienzförderung. Rechtliche Grundlagen werden dort einbezogen, wo sie für das pädagogische Handeln relevant sind. Die Zielgruppe sind pädagogische Fachkräfte aus Kita, Grundschule, Jugendhilfe und anderen sozialen Einrichtungen.
Schwesternhelferin / Pflegediensthelfer Ziel: Die Ausbildung zur Schwesternhelferin und zum Pflegediensthelfer ist die Basisqualifikation in der Pflege und umfasst 120 Stunden theoretische Ausbildung in den Feldern Erste Hilfe, die Anatomie des Menschen, sowie Grundlagen der Pflege uns Hygiene. Ein wichtiger Teil der Ausbildung liegt in der Vermittlung der praktischen Fertigkeiten. Von den 120 Unterrichtsstunden des Lehrgangs werden 55 Stunden praktisch geübt. Nach dem Lehrgang absolvieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein 80-stündiges Pflegepraktikum, um die erlernten Handgriffe in der Praxis zu festigen. Eine berufliche Tätigkeit in der Pflege kann hierauf angerechnet werden. Inhalte: - Notfälle in der Pflege / Erste Hilfe - Mensch sein - Mensch bleiben - Förderung der Motivation - Raumgestaltung - Wahrnehmen und Beobachten - Bedürfnis nach individueller Körperpflege - Körperfunktionen und Prüfung der Vitalzeichen - Ausscheidungen und Ausscheidungsstörungen - Ernährung, Ess- und Schluckstörungen - Kommunikation und Beschäftigung - Verschiedene Krankheitsbilder - spezielle Pflegemöglichkeiten - Sterben als Lebensphase annehmen - Pflegebereiche und pflegerische Angebote - Informationen für den Pflegealltag
Manchmal benötigen Menschen aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen Unterstützung bei der Regelung ihrer Angelegenheiten. In solchen Fällen kann eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden. Dabei wird einer Person ein rechtlicher Betreuer oder eine rechtliche Betreuerin zur Seite gestellt, die diese in verschiedenen Bereichen unterstützt und vertritt.Die Betreuungsvereine im Landkreis Emsland suchen engagierte, herzliche und verlässliche Persönlichkeiten, die als ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen tätig werden möchten. Ihre Aufgabe? Unterstützung, Vertretung und Übernahme von Verwaltungsarbeiten für Menschen, die aufgrund von Erkrankungen nicht mehr alle Angelegenheiten selbst regeln können.
Clever mit Künstlicher Intelligenz ChatGPT und Co. einfach erklärt Künstliche Intelligenz klingt futuristisch, allerdings ist bereits heutzutage ein Teil unseres Alltags. In diesem Kurs zeigen wir Ihnen praxisnah, was moderne KI-Systeme wie ChatGPT können. Ob Texte schreiben, Ideen finden, Mails formulieren oder Informationen schnell zusammenfassen. In diesem Kurs lernen Sie viele praktische Anwendungen kennen und testen diese direkt aus. Elisabeth Sandker 04963 907607
Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen Ängste gehören zur kindlichen Entwicklung und begleiten viele Kinder in unterschiedlichen Lebensphasen. Manche Ängste sind vorübergehend und altersentsprechend, andere können Kinder stark belasten und ihren Alltag einschränken. Auch zwanghafte Verhaltensweisen, oder ein starkes Kontrollbedürfnis können pädagogische Fachkräfte vor Herausforderungen stellen. Oft stellt sich die Frage: Was ist noch Teil einer normalen Entwicklung – und wann braucht ein Kind besondere Unterstützung? Diese Fortbildung vermittelt praxisnahes Wissen über die Entstehung, Bedeutung und Erscheinungsformen von Ängsten und Zwängen im Kindesalter. Die Teilnehmenden lernen, belastete Kinder besser zu verstehen, ihre Signale einzuordnen und im pädagogischen Alltag angemessen zu begleiten. Dabei werden konkrete Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, die Kindern Sicherheit, Orientierung und emotionale Stabilität vermitteln. Neben fachlichen Grundlagen stehen die Reflexion eigener Handlungsmuster sowie der professionelle Umgang mit Eltern und weiteren Unterstützungsangeboten im Mittelpunkt. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis werden hilfreiche Strategien für den pädagogischen Alltag entwickelt. Inhalte der Fortbildung: Entwicklungsbedingte und belastende Ängste im Kindesalter unterscheiden Erscheinungsformen von Zwängen und ritualisiertem Verhalten erkennen Ursachen, Auslöser und Schutzfaktoren verstehen Kinder im Umgang mit Ängsten und Unsicherheiten stärken Pädagogische Handlungsmöglichkeiten und Grenzen professionellen Handelns Gespräche mit Eltern sensibel und ressourcenorientiert gestalten Fallbesprechungen und Praxisreflexion
Wir nehmen uns vor, das ganze Neue Testament in 14 Tagen einmal komplett durchzulesen. Das ist eine Chance! Voraussetzung dafür ist, dass man für sich einplant, etwa eine Stunde am Tag mit Bibellesen zu verbringen. In einigen Bibeln sind das pro Tag 23 Seiten. Jeder muss zwar alleine lesen, aber niemand soll dabei alleine bleiben. Beim Lesen werden sicherlich einige Fragen entstehen, die sich auf die gelesenen Texte oder auf die Bibel insgesamt beziehen. Oder man fragt sich, was das gelesene Wort mit meinem eigenen Glauben zu tun hat. Deshalb bieten wir vier gemeinsame Treffen an, an denen ein Austausch über solche Fragen möglich ist: 11.Februar (Einführung) – 18.Februar – 25.Februar - 04.März 2027, jeweils um 19.00 Uhr
Raum geben für Entwicklung - Pikler-Pädagogik zwischen Beziehung, Bewegung und Spiel Diese Fortbildung vermittelt die zentralen Grundlagen der Pikler- Pädagogik und deren praxisnahe Umsetzung in der Kindertagespflege. Im Mittelpunkt der Fortbildungsveranstaltung steht die Bedeutung des freien Spiels sowie eines sorgfältig und vielfältig ausgewähltenbSpielmaterials. Diese Rahmenbedingungen schaffen die Grundlage dafür, die Eigenaktivität und das Erleben von Selbstwirksamkeit bei Kindern nachhaltig zu fördern. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf der selbstständigen Bewegungsentwicklung und der bewussten Gestaltung einer bewegungsfreundlichen Umgebung, die den individuellen Entwicklungsrhythmen der Kinder Rechnung trägt. Die Rolle der Kindertagespflegeperson wird dabei als die einer achtsamen Begleiterin verstanden: Sie beobachtet aufmerksam, vermittelt Sicherheit und unterstützt kindliche Entwicklungsprozesse respektvoll und zurückhaltend. Beziehungsvolle Pflege bildet eine zentrale Säule der Pikler-Pädagogik und wird als bewusste, dialogische Interaktion im pflegerischen Alltag thematisiert. Anhand konkreter Praxisbeispiele wird veranschaulicht, wie die pädagogischen Grundprinzipien nach Emmi Pikler sinnvoll und alltagsnah in den Tagesablauf integriert werden können. Ziel der Fortbildung ist es, eine professionelle pädagogische Haltung zu stärken, die Autonomie, Bindung und Vertrauen gleichermaßen in den Blick nimmt und fördert.
Rassistische Aussagen in der Straßenbahn, im Sportverein oder beim Familienfest? Jeder kennt diese Situationen, in denen man sich manchmal unsicher fühlt. Im Seminar wollen wir uns vorteilsbeladene, menschenfeindliche Argumentationsstrategien anschauen, Grenzen der Diskussion festlegen und Handlungsstrategien entwickeln. Ziel ist es, durch verschiedene Methoden und Beispiele, die Handlungssicherheit für den privaten und beruflichen Alltag zu stärken. Das Seminar richtet sich an alle, die in ihren Vereinen, Verbänden, beruflichem und privaten Leben, menschenfeindliche Äußerungen nicht länger unwidersprochen stehen lassen wollen. Anmeldungen bei Maria Kossenjans 04965/746
Neue Ideen entdecken? Schnelle und gute Küche? Sich und andere verwöhnen? Neue Seiten an sich entdecken? - Kochen macht’s möglich Zusätzlich zur Kursgebühr wird noch eine Lebensmittelumlage zwischen 8,-€ - 12,-€ erhoben Anmeldungen bei Rita Tieben 0171 1496394