Delegierbare Behandlungspflege Ziel: Vermittlung der delegierbaren Aufgaben der Behandlungspflege und die Vermittlung des notwendigen Wissens - der theoretischen Grundkenntnisse der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, Kenntnisse von Risiken, Komplikationen, typischen Fehlerquellen und zielgerichteter Folgehandlungen - der praktischen Grundkenntnisse zur Durchführung der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, einschließlich hygienischer Verfahrensregeln sowie des notwendigen Könnens Inhalte: Diabetes mellitus Das Herz Blutdruck und Blutdruckmessung Medikamente richten (wtl.) und Verabreichen (tgl.) Das Auge Verabreichen und Nasentropfen und Augensalbe Die Nase Verabreichen von Nasentropfen und Nasensalbe Das Ohr Verabreichen von Ohrentropfen Die Haut Dekubitus und Dekubitus Versorgung s.c. Injektion s.c. Infusion Physikalische Therapie An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen Der Verdauungstrakt Klysma und Klysma Handhabung SPK: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen PEG: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen
Wenn´s hakt - Computerworkshop für die KiTa-Arbeit Nobody ist perfekt – selbst wenn man schon recht gut vertraut ist mit den vielfältigen PC-Anwendungen, die in der KiTa mittlerweile anfallen. Es kann schon mal harken, wenn neue Formen von Anwendungen im Textverarbeitungsbereich word oder beim Erstellen einer Tabelle notwendig sind oder wenn neue Herausforderungen auftreten. Auch kann es sinnvoll sein eine nicht zufriedenstellende Praxis positiv zu ändern. Word, als gängiges Textverarbeitungsprogramm bietet als Basis für weiterführende PC-Programme viele Möglichkeiten. Plakate, Elternbriefe, das Einfügen von Tabellen oder Bildern z.B. vom Handy oder der Fotokamera, müssen keine Zauberei sein und manchmal geht es mit ein paar Tricks viel einfacher und weniger umständlich oder es ist einfach nur notwendig mit einer guten Idee das Dateienchaos neu zu ordnen, damit alle, die in der KiTa mit dem PC arbeiten sich zurechtfinden können. Das Praxisseminar bietet bedarfsorientiert PC-Praktiker*innen mit unterschiedlichem Kenntnisstand die Möglichkeit an konkreten Lösungen zu arbeiten Teilnehmer*innen bekommen die Möglichkeit Fragestellung im Vorfeld des Seminars per E-Mail an die Dozentin zu leiten. Eine kostenfreie Abmeldung ist bis zu 14 Tage vor Kursbeginn möglich. Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten die Teilnehmer noch ein Informationsschreiben, sowie die Rechnung für die Einrichtung.
Clever mit Künstlicher Intelligenz – ChatGPT und Co. einfach erklärt Künstliche Intelligenz klingt futuristisch, allerdings ist bereits heutzutage ein Teil unseres Alltags. In diesem Kurs zeigen wir Ihnen praxisnah, was moderne KI-Systeme wie ChatGPT können. Ob Texte schreiben, Ideen finden, Mails formulieren oder Informationen schnell zusammenfassen. In diesem Kurs lernen Sie viele praktische Anwendungen kennen und testen diese direkt aus. Mitzubringen: Handy oder Tablet
Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Gesunder Schlaf – präventives Stressmanagement Schlaf ist weit mehr als eine Ruhepause. Er stärkt unser Immunsystem, fördert Konzentration und Leistungsfähigkeit und trägt wesentlich zu unserem körperlichen und seelischen Wohlbefinden bei. Doch viele Menschen leiden unter Schlafproblemen, nächtlichem Grübeln oder fühlen sich morgens trotz ausreichender Schlafdauer nicht erholt. In diesem Seminar erfahren Sie, wie gesunder Schlaf funktioniert und welche Faktoren ihn beeinflussen. Sie lernen die wichtigsten Grundlagen der Schlafhygiene kennen, erhalten praktische Tipps für einen erholsamen Schlaf und entdecken einfache Methoden zur Entspannung und Stressreduktion. Nach Anmeldung ist eine kostenfreie Abmeldung bis zum 20.02.27 möglich.
Delegierbare Behandlungspflege Ziel: Vermittlung der delegierbaren Aufgaben der Behandlungspflege und die Vermittlung des notwendigen Wissens - der theoretischen Grundkenntnisse der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, Kenntnisse von Risiken, Komplikationen, typischen Fehlerquellen und zielgerichteter Folgehandlungen - der praktischen Grundkenntnisse zur Durchführung der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, einschließlich hygienischer Verfahrensregeln sowie des notwendigen Könnens Inhalte: Diabetes mellitus Das Herz Blutdruck und Blutdruckmessung Medikamente richten (wtl.) und Verabreichen (tgl.) Das Auge Verabreichen und Nasentropfen und Augensalbe Die Nase Verabreichen von Nasentropfen und Nasensalbe Das Ohr Verabreichen von Ohrentropfen Die Haut Dekubitus und Dekubitus Versorgung s.c. Injektion s.c. Infusion Physikalische Therapie An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen Der Verdauungstrakt Klysma und Klysma Handhabung SPK: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen PEG: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen
Google Drive, OneDrive und Co. - Cloud-Dienste im Vergleich Nicht jede Cloud ist gleich. Verschiedene Anbieter unterscheiden sich in Funktionen, Speicherplatz, Bedienung und Datenschutz stark. In diesem praxisorientierten Termin vergleichen wir die gängigsten Dienste und probieren sie in kleinen Übungen aus. So können die Teilnehmer selbst entscheiden, welcher Cloud-Anbieter zu ihren Mitzubringen: Handy oder Tablet
NABU Safari am Bach Ausgerüstet mit Kescher, Sieb und Lupe begeben wir uns auf eine Safari an den Bach. Wer genau schaut, wird viele kleine Wasserbewohner wie den Bachflohkrebs und die Köcherfliegenlarve in ihrem Versteck entdecken. Außerdem veranstalten wir mit unseren kleinen, selbst gebauten Booten ein spannendes Wettrennen - wer ist der Schnellste auf unserer Safari auf dem Bach? Gummistiefel erforderlich, ein Handtuch kann mitgebracht werden, Rucksackverpflegung für ein Picknick bitte mitbringen. Aktion für Eltern/ Großeltern mit Kindern im Alter von 4 bis 6 Hinweis: Die Aufsichtspflicht liegt bei den Eltern/Großeltern.
„Was sehe ich wirklich? Beobachtung, Wahrnehmung und Reflexion bewusst gestalten“ Diese Fortbildung richtet den Blick auf die professionelle Beobachtung als zentrale Grundlage pädagogischen Handelns in der Kindertagespflege. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Formen der Beobachtung kennen und setzen sich intensiv mit dem Prinzip „nicht werten, sondern beschreiben“ auseinander. Ein besonderer Fokus liegt auf der eigenen Wahrnehmung und der Selbstreflexion: Wie beeinflussen Erfahrungen, Erwartungen und Gefühle meine Beobachtungen? Anhand praktischer Übungen wird das genaue Hinschauen und schriftliche Festhalten von Beobachtungen trainiert. Sinnestäuschungen und Wahrnehmungsfehler werden thematisiert, um die eigene Beobachtungskompetenz zu schärfen. Es wird gemeinsam erarbeitet, welche pädagogischen Konsequenzen und Handlungsschritte aus Beobachtungen folgen können. Ziel ist es, Beobachtung bewusst, reflektiert und fachlich fundiert im Alltag einzusetzen.
Die Künstliche Intelligenz (KI) oder auch AI (artificial intelligence) hat in den letzten 12 Jahren eine umfassende Bedeutung für unser Leben und Arbeiten bekommen. Sie verspricht unser Handeln und Denken in Alltag und Beruf effektiver, zeitsparender und die Ergebnisse faktenreich oder auch kreativer zu machen. Ob Texte, Bilder, Vorträge oder auch Filmsequenzen - für den beruflichen oder privaten Einsatz, ob Grundlagenrecherchen oder Entwürfe für Meinungsbildung oder Angebote der Einsatz von KI wird zunehmend als vorteilhafter Alleskönner wahrgenommen. Beim Einsatz von KI gilt es jedoch einiges zu beachten denn wenn wir KI generierte Ergebnisse nutzen, müssen wir diese auch verantworten. Deshalb gibt die KI-Verordnung der Europäischen Union seit 2025 eine Schulungspflicht für alle vor, die KI in welcher Form auch immer, im beruflichen Einsatz nutzen. Das Seminar gibt einen vertieften Einblick in den Kontext von KI-Anwendungen und regt zur bewussten Positionierung für den beruflichen Einsatz in der Praxis an. Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden, die KI nutzen
Kinder zeigen ihre Bedürfnisse häufig über ihr Verhalten – manchmal leise, manchmal deutlich und herausfordernd. Wie kindliches Verhalten besser beobachtet und verstanden werden kann und wie wir uns im Team gemeinsam auf den Weg machen können, stellt den zentralen Punkt dieses Seminars dar. Gemeinsam reflektieren wir Situationen aus dem Kita-Alltag und erarbeiten praktische Strategien, die helfen können, Veränderungen anzustoßen und Kinder in herausfordernden Momenten angemessen zu begleiten. In diesem Seminar lernen Sie: - das Verhalten eines Kindes genauer zu beobachten und zu ergründen, welche Bedürfniserfüllung wohlmöglich dahintersteht - die Grenzen eines Kindes und die eigenen Grenzen wahrzunehmen und einzuhalten - was es braucht, um Veränderungsprozesse anzustoßen Dieses Seminar kann sowohl einzeln als auch preisermäßigt in der Reihe von drei weiteren Seminaren mit dem Titel „Bedürfnisorientiert Handeln“ gebucht werden. Bei der Buchung von zwei Terminen gewähren wir 10 % Ermäßigung. Weitere Themen: ·Auf Augenhöhe – Einführung in das Thema Kinder bedürfnisorientiert begleiten M21001 / 2027-1 ·Adultismus im Kita-Alltag - Umgang mit machtvoller Sprache (09.03.27) M21002 / 2027-1 ·Folge dem Kind, wenn du möchtest, dass es dir folgt - Grenzverletzungen überwinden (27.04.27) M21003 / 2027-1 In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder
Aufbauend auf eine vorangegangene Ausbildung zur Schwestern-Helferin/ Pflegediensthelfer ist die Qualifikation zum Betreuungsassistenten/ Betreuungskraft gem. §87b Abs. 3 SGB XI. Mit dieser Ausbildung erlangen die Teilnehmer/innen eine Qualifikation mit der sie sowohl in der Pflege als auch in der Bereuung einsetzbar sind. So erreiche die TN eine breitere Wahlmöglichkeit ihrer Einsatzfelder. Ziel der Ausbildung ist, dass die Teilnehmer in enger Kooperation und fachlicher Absprache mit Pflegekräften Menschen in Alten und Pflegeheimen zusätzlich begleiten und betreuen können. Z. B. beim gemeinsamen Malen, Basteln, Lesen und beim Spazierengehen oder bei kulturellen Veranstaltungen. Die Teilnehmenden erlangen Grundkenntnisse über demenzielle Veränderungen und psychische Erkrankungen, Kenntnisse über Kommunikation und Interaktion. Ein weiterer Schwerpunkt in der Ausbildung ist die Vermittlung von Wissen über Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung. Hauswirtschaft und Ernährungslehre, Rechtskunde und Erste Hilfe. Zusätzliche zur Ausbildung muss ein 80-stündgies Praktikum in der Betreuung absolviert werden . Voraussetzungen: Ein 40-stündiges Orientierungspraktikum oder Erfahrung in der Betreuung im letzten halben Jahr vor Kursbeginn, gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und psychische Bestaltbarkeit. Inhalte: Theoretischer Teil ( 175 USTD) Grundkenntnisse der Kommunikation und Interaktion Demenziell verändert Menschen verstehen und begleiten Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen und körperliche Beeinträchtigungen sowie typische Alterskrankheiten wie Diabetes und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparats und deren Behandlungsmöglichkeiten Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation sowie der Hygieneanforderungen Erste Hilfe Maßnahmen, Verhalten beim Auftreten eines Notfalls Vertiefen der Kenntnisse, Methoden und Techniken über das Verhalten, die Kommunikation und die Umgangsformen mit bereuungsbedürftigen Menschen Rechtskunde Hauswirtschaft und Ernährung Hauswirtschaft und Ernährungslehre mit besonderer Beachtung von Diäten und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltungen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/ oder mit Demenzerkrankungen Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und / oder Demenz Aktivierung von Senioren Fordern fördern motivieren Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten Zusätzlicher Praktischer Teil (108-stündiges Praktikum in der Betreuung) Das Praktikum erfolgt in einer vollstationären oder teilstationären Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft, um praktische Erfahrungen auch in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz zu sammeln.
Aufbauend auf eine vorangegangene Ausbildung zur Schwestern-Helferin/ Pflegediensthelfer ist die Qualifikation zum Betreuungsassistenten/ Betreuungskraft gem. §87b Abs. 3 SGB XI. Mit dieser Ausbildung erlangen die Teilnehmer/innen eine Qualifikation mit der sie sowohl in der Pflege als auch in der Bereuung einsetzbar sind. So erreiche die TN eine breitere Wahlmöglichkeit ihrer Einsatzfelder. Ziel der Ausbildung ist, dass die Teilnehmer in enger Kooperation und fachlicher Absprache mit Pflegekräften Menschen in Alten und Pflegeheimen zusätzlich begleiten und betreuen können. Z. B. beim gemeinsamen Malen, Basteln, Lesen und beim Spazierengehen oder bei kulturellen Veranstaltungen. Die Teilnehmenden erlangen Grundkenntnisse über demenzielle Veränderungen und psychische Erkrankungen, Kenntnisse über Kommunikation und Interaktion. Ein weiterer Schwerpunkt in der Ausbildung ist die Vermittlung von Wissen über Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung. Hauswirtschaft und Ernährungslehre, Rechtskunde und Erste Hilfe. Zusätzliche zur Ausbildung muss ein 80-stündgies Praktikum in der Betreuung absolviert werden . Voraussetzungen: Ein 40-stündiges Orientierungspraktikum oder Erfahrung in der Betreuung im letzten halben Jahr vor Kursbeginn, gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und psychische Bestaltbarkeit. Inhalte: Theoretischer Teil ( 175 USTD) Grundkenntnisse der Kommunikation und Interaktion Demenziell verändert Menschen verstehen und begleiten Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen und körperliche Beeinträchtigungen sowie typische Alterskrankheiten wie Diabetes und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparats und deren Behandlungsmöglichkeiten Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation sowie der Hygieneanforderungen Erste Hilfe Maßnahmen, Verhalten beim Auftreten eines Notfalls Vertiefen der Kenntnisse, Methoden und Techniken über das Verhalten, die Kommunikation und die Umgangsformen mit bereuungsbedürftigen Menschen Rechtskunde Hauswirtschaft und Ernährung Hauswirtschaft und Ernährungslehre mit besonderer Beachtung von Diäten und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltungen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/ oder mit Demenzerkrankungen Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und / oder Demenz Aktivierung von Senioren Fordern fördern motivieren Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten Zusätzlicher Praktischer Teil (108-stündiges Praktikum in der Betreuung) Das Praktikum erfolgt in einer vollstationären oder teilstationären Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft, um praktische Erfahrungen auch in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz zu sammeln.
Aufbauend auf eine vorangegangene Ausbildung zur Schwestern-Helferin/ Pflegediensthelfer ist die Qualifikation zum Betreuungsassistenten/ Betreuungskraft gem. §87b Abs. 3 SGB XI. Mit dieser Ausbildung erlangen die Teilnehmer/innen eine Qualifikation mit der sie sowohl in der Pflege als auch in der Bereuung einsetzbar sind. So erreiche die TN eine breitere Wahlmöglichkeit ihrer Einsatzfelder. Ziel der Ausbildung ist, dass die Teilnehmer in enger Kooperation und fachlicher Absprache mit Pflegekräften Menschen in Alten und Pflegeheimen zusätzlich begleiten und betreuen können. Z. B. beim gemeinsamen Malen, Basteln, Lesen und beim Spazierengehen oder bei kulturellen Veranstaltungen. Die Teilnehmenden erlangen Grundkenntnisse über demenzielle Veränderungen und psychische Erkrankungen, Kenntnisse über Kommunikation und Interaktion. Ein weiterer Schwerpunkt in der Ausbildung ist die Vermittlung von Wissen über Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung. Hauswirtschaft und Ernährungslehre, Rechtskunde und Erste Hilfe. Zusätzliche zur Ausbildung muss ein 80-stündgies Praktikum in der Betreuung absolviert werden . Voraussetzungen: Ein 40-stündiges Orientierungspraktikum oder Erfahrung in der Betreuung im letzten halben Jahr vor Kursbeginn, gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und psychische Bestaltbarkeit. Inhalte: Theoretischer Teil ( 175 USTD) Grundkenntnisse der Kommunikation und Interaktion Demenziell verändert Menschen verstehen und begleiten Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen und körperliche Beeinträchtigungen sowie typische Alterskrankheiten wie Diabetes und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparats und deren Behandlungsmöglichkeiten Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation sowie der Hygieneanforderungen Erste Hilfe Maßnahmen, Verhalten beim Auftreten eines Notfalls Vertiefen der Kenntnisse, Methoden und Techniken über das Verhalten, die Kommunikation und die Umgangsformen mit bereuungsbedürftigen Menschen Rechtskunde Hauswirtschaft und Ernährung Hauswirtschaft und Ernährungslehre mit besonderer Beachtung von Diäten und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltungen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/ oder mit Demenzerkrankungen Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und / oder Demenz Aktivierung von Senioren Fordern fördern motivieren Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten Zusätzlicher Praktischer Teil (108-stündiges Praktikum in der Betreuung) Das Praktikum erfolgt in einer vollstationären oder teilstationären Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft, um praktische Erfahrungen auch in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz zu sammeln.
Delegierbare Behandlungspflege Ziel: Vermittlung der delegierbaren Aufgaben der Behandlungspflege und die Vermittlung des notwendigen Wissens - der theoretischen Grundkenntnisse der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, Kenntnisse von Risiken, Komplikationen, typischen Fehlerquellen und zielgerichteter Folgehandlungen - der praktischen Grundkenntnisse zur Durchführung der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme, einschließlich hygienischer Verfahrensregeln sowie des notwendigen Könnens Inhalte: Diabetes mellitus Das Herz Blutdruck und Blutdruckmessung Medikamente richten (wtl.) und Verabreichen (tgl.) Das Auge Verabreichen und Nasentropfen und Augensalbe Die Nase Verabreichen von Nasentropfen und Nasensalbe Das Ohr Verabreichen von Ohrentropfen Die Haut Dekubitus und Dekubitus Versorgung s.c. Injektion s.c. Infusion Physikalische Therapie An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen Der Verdauungstrakt Klysma und Klysma Handhabung SPK: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen PEG: Verbandswechsel bei pathologischen Veränderungen
Entdecken Sie die Inselexerzitien, indem Sie vom Kita-Alltag abschalten, sich ihre eigenen Stärken und Kraftquellen wieder bewusst machen und so mit frischer Energie und neuen Impulsen gestärkt zurückkehren.
Gedächtnistraining Gedächtnistraining mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen für Menschen mit Demenz, wie auch für fitte Senioren. Ideen für den Betreuungsalltag z.B. mit Gesellschafts-, Glücks-, Denk-, Konzentrations-, Wahrnehmungs- und Bewegungsspielen. Auf diese Weise werden die Senioren spielerisch und mit Freude aktiviert
Weniger Stress. Mehr Freude. Referent:innen Ausbildung In Kooperation mit dem Bistum, der KEB Osnabrück und dem AKF Bonn Eine dreiteilige Ausbildung basierend auf dem Kurskonzept „Weniger Stress. Mehr Freude“, vermittelt mit Blick auf Kinder im Alter von 3-11 Jahren zentrale pädagogische Inhalte für die Elternbildung. (www.kess-erziehen.de) Die Katholische Erwachsenenbildung Emsland-Ostfriesland e.V, die KEB Osnabrück e.V. und das Bistum Osnabrück bieten diese Kursleiter-Ausbildung in Kooperation mit dem AKF Bonn an. Diese Ausbildung beinhaltet die erfahrungsorientierte Vermittlung des Kurskonzepts sowie der aktuellen wissenschaftlichen Hintergründe und bietet eine Vertiefung der bisherigen Leitungskompetenzen nach dem Kess-Ansatz. Die Reihe qualifiziert zur Durchführung des Elternkurskonzeptes Kess-erziehen®. Weniger Stress. Mehr Freude, sowie zur Durchführung von Einzelveranstaltungen gemäß der im Konzept gegebenen, alltagsrelevanten, pädagogischen Themen. Geboten werden neben einer strukturellen Einbindung auch weiterführende Supervisionen und Fortbildungen. Die Fortbildung zur Referent:in umfasst drei Ausbildungsblöcke. Grundlegende Kenntnisse sowie das Kurskonzept werden über Impulse und erfahrungsorientierte Elemente vermittelt. Schwerpunkte der Ausbildungsblöcke: I. Individualpsychologische Aspekte und Prinzipien der Erziehung: der Elternkurs „Weniger Stress. Mehr Freude“ und seine Inhalte (Blockseminar mit 2 Übernachtung) II. Ermutigung als Grundprinzip: Ermutigende Haltung als Erziehende:r und als Referent:in ( 2 Seminartage) III. Elternkurs-Praxis: Vermittlungsfertigkeiten und Leitungskompetenzen. Den Elternkurs erleben, reflektieren und durchführen (2 Seminartage) Referent:innen : Refrententeam der AKF Voraussetzung für die Teilnahme an der Ausbildung: • Erfahrung in der Leitung von Gruppen Erwachsener • Erziehungserfahrung mit eigenem Kind oder in beruflichem Zusammenhang • Bereitschaft, im Rahmen christlicher Familienbildung tätig zu werden bzw. mit den entsprechenden Trägern zu kooperieren. Ausbildungsabschluss Die erfolgreiche Teilnahme an der Kursreihe wird mit einem Zertifikat bescheinigt, das zur Durchführung des Elternkurses berechtigt. Die Voraussetzungen dafür sind: • Teilnahme an der gesamten Ausbildung • umfassende Kenntnisse der Inhalte • Leitungskompetenz, die in der Ausbildung praxisorientiert vertieft wird. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Teilnahmebeitrag: Für diesen Kurs ist es geplant Fördermittel zu stellen. Weitere Infos folgen. Falls Sie jetzt schon konkret Fragen haben, melden Sie sich gerne: Ansprechperson: Anne Deeken- Köbbe KEB Emsland- Ostfriesland e.V. Tel.: 05931 4086-0 E-Mail: deeken-koebbe@keb-el-o.de
Aufgrund ihrer Biografien erleben Frauen die Welt, Politik, Kirche und den Alltag anders als Männer. Die Teilnehmenrinnen sollen befähigt werden, sich ihrer Verantwortung in Kirche, Politik und Gesellschaft bewusst zu stellen und diesen Themen auf ihrem eigenen Erfahrungshintergrund zu diskutieren und in der Gemeinde oder im Alltag wirksam werden zu lassen. Dies wird an den nachfolgenden Inhalten exemplarisch erarbeitet. - Heimatkundlichen und Lokalgeschichte - Andere Länder und Kulturen - Leben aus dem Glauben - Generationen lernen voneinander - Kreativität und ihre Bedeutung für Lebensfreude