„Na klar, ich kann das auch!“Integration praktisch auf zwei Rädern Radfahrtraining für Menschen jeden Alters und jeder Kultur Dieser Fahrradkurs findet im Projekt „Radfahren vereint“ statt und wird im Rahmen des Bundesprogramms „Integration durch Sport“ mit Mitteln des Bundesministeriums des Innern und für Heimat gefördert.“ Eingeladen sind alle egal welchen Alters und jeder Kultur, die gerne Fahrrad fahren würden aber es in ihrer Kindheit nicht gelernt haben oder aus der Übung sind und ihre Fähigkeiten gerne wiederauffrischen möchten und interessiert sind gemeinsam mit anderen neue Kulturen und Lebensweisen kennen Die Übungsräder und Roller werden gestellt. Die Gebühr beträgt 20 € und wird am 1. Termin bar eingesammelt. Dozent: Jürgen Thiemontz (qualifizierter Trainier für integrative Fahrradkurse) Bitte bequeme Kleidung und feste Schuhe anziehen und etwas zu trinken mitbringen.
KEB Forum Mitte: Austauschen- Netzwerken- Gestalten Dieses Treffen soll nach der Gründung des „neuen“ Vereines den engagierten KEB-Personen vor Ort die Möglichkeit der Vernetzung geben. Ein Vortrag zum Thema Suizidprävention U 25, Rückblick auf die KEB-Bildungsarbeit 2025-26 und Ausblicke/ Wünsche auf zukünftige Kurse sind geplant. Mit einem Abendimbiss und einem gemütlichen Teil endet dieses neue Forum.
Dieses Treffen soll nach der Gründung des „neuen“ Vereines den engagierten KEB-Personen vor Ort die Möglichkeit der Vernetzung geben. Ein Vortrag zum Thema Suizidprävention U 25, Rückblick auf die KEB-Bildungsarbeit 2025- 26 und Ausblicke/ Wünsche auf zukünftige Kurse sind geplant. Mit einem Abendimbiss und einem gemütlichen Teil endet dieses neue Forum.
In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst kath. Männer, Meppen. Konflikte und zwischenmenschliche Probleme gehören zum Leben. Sowohl im ehrenamtlichen Engagement als auch im privaten Bereich sind diese zu finden. Entscheidend ist wie wir selbst damit umgehen: Welche Einstellung wir dazu haben und welche Möglichkeiten der Bewältigung es für uns gibt. In dieser Fortbildung wird die Dozentin Svenja Behm gemeinsam schwierige und kritische Situationen besprechen, die die Arbeit der ehrenamtlichen rechtlichen Betreuer unterstützen.
Rassistische Aussagen in der Straßenbahn, im Sportverein oder beim Familienfest? Jeder kennt diese Situationen, in denen man sich manchmal unsicher fühlt. Im Seminar wollen wir uns vorteilsbeladene, menschenfeindliche Argumentationsstrategien anschauen, Grenzen der Diskussion festlegen und Handlungsstrategien entwickeln. Ziel ist es, durch verschiedene Methoden und Beispiele, die Handlungssicherheit für den privaten und beruflichen Alltag zu stärken. Das Seminar richtet sich an alle, die in ihren Vereinen, Verbänden, beruflichem und privaten Leben, menschenfeindliche Äußerungen nicht länger unwidersprochen stehen lassen wollen. Anmeldungen beim SKFM 04961 660780
Rassistische Aussagen in der Straßenbahn, im Sportverein oder beim Familienfest? Jeder kennt diese Situationen, in denen man sich manchmal unsicher fühlt. Im Seminar wollen wir uns vorteilsbeladene, menschenfeindliche Argumentationsstrategien anschauen, Grenzen der Diskussion festlegen und Handlungsstrategien entwickeln. Ziel ist es, durch verschiedene Methoden und Beispiele, die Handlungssicherheit für den privaten und beruflichen Alltag zu stärken. Das Seminar richtet sich an alle, die in ihren Vereinen, Verbänden, beruflichem und privaten Leben, menschenfeindliche Äußerungen nicht länger unwidersprochen stehen lassen wollen. Anmeldungen bei Alexandrea Kock 0157 52094525
Möglichkeiten und Vorgehen zur Stärkung ziviler Courage Beim Familienfest, im Freundeskreis, im Beruf oder Sportverein können wir mit diskriminierenden bzw. rassistischen Aussagen konfrontiert werden. Manchmal kommt hier Unsicherheit in Bezug auf das eigene Verhalten auf, wenn es um Vorurteile oder sogar menschenfeindliche Argumentation geht. Doch wie damit umgehen? Dieser Kurs thematisiert die damit verbundenen Fragen: Was sind diskriminierende Äußerungen (Stammtischparolen)? - Wie wirken sie? - Wie kann man darauf reagieren?
In Zusammenarbeit mit der Kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus, Gr. Hesepe. Die Teilnehmenden setzen sich am Beispiel ausgewählter Themen und Aktivitäten mit ökologischen und ökonomischen Aspekten und deren Zusammenhang in ihrer Region auseinander.
Frauen entdecken das ehrenamtliche Engagement in verschiedenen Lebensphasen, z.B. in der Lebensmitte oder am Ende der Erwerbsarbeit. Das Ehrenamt kann interessante Perspektiven und Begegnungen eröffnen. Ansprechpartnerin: Hildegard Havermann
Die Seniorenwerkstatt bietet die Möglichkeit, handwerkliche Fähigkeiten zu erwerben oder an andere interessierte Senioren weiterzugeben. Im partnerschaftlichen Miteinander können interessante Werkstücke entstehen - manchmal auch für gemeinnützige Einrichtungen.
In Kooperation mit dem Kindergarten St. Maria zum Frieden und der Gleichstellungsbeauftragen der Stadt Meppen. Für Frauen mit Migrationshintergrund und deutsche FrauenFür Frauen mit Migrationshintergrund und deutsche Frauen. Unterschiedliche Themen und Gesprächskreise, die alle einen kulturellen Hintergrund einbeziehen, erleichtern den Schritt in die Gemeinschaft der Kindergarten- bzw. Schulelternschaft. Die Treffen finden an jedem 3. Donnerstag in Monat statt.
Krisen gehören zum Leben und können Menschen, Organisationen und ganze Gesellschaften vor großen Herausforderungen stellen, Ob Pandemien, wirtschaftliche Unsicherheiten oder persönliche Schicksalsschläge - entscheidend ist nicht nur, welche Belastungen auftreten, sondern auch, wie wir damit umgehen. Die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, durchleuchtet Dr. Christoph Hutter von verschiedenen Sichten, wie bspw. die Psychologie. Bei einem gemeinsamen Frühstück kommen Interessierte zusammen, um sich über aktuelle Bildungsthemen auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen. Informative Impulse und offene Gespräche schaffen Raum für Inspiration und Vernetzung. Dr. Christoph Hutter ist Berater und leitet die Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung im Bistum Osnabrück.
Manchmal benötigen Menschen aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen Unterstützung bei der Regelung ihrer Angelegenheiten. In solchen Fällen kann eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden. Dabei wird einer Person ein rechtlicher Betreuer oder eine rechtliche Betreuerin zur Seite gestellt, die diese in verschiedenen Bereichen unterstützt und vertritt.Die Betreuungsvereine im Landkreis Emsland suchen engagierte, herzliche und verlässliche Persönlichkeiten, die als ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen tätig werden möchten. Ihre Aufgabe? Unterstützung, Vertretung und Übernahme von Verwaltungsarbeiten für Menschen, die aufgrund von Erkrankungen nicht mehr alle Angelegenheiten selbst regeln können.
Rassistische Aussagen in der Straßenbahn, im Sportverein oder beim Familienfest? Jeder kennt diese Situationen, in denen man sich manchmal unsicher fühlt. Im Seminar wollen wir uns vorteilsbeladene, menschenfeindliche Argumentationsstrategien anschauen, Grenzen der Diskussion festlegen und Handlungsstrategien entwickeln. Ziel ist es, durch verschiedene Methoden und Beispiele, die Handlungssicherheit für den privaten und beruflichen Alltag zu stärken. Das Seminar richtet sich an alle, die in ihren Vereinen, Verbänden, beruflichem und privaten Leben, menschenfeindliche Äußerungen nicht länger unwidersprochen stehen lassen wollen. Anmeldungen bei Maria Kossenjans 04965/746
Möglichkeiten und Vorgehen zur Stärkung ziviler Courage Beim Familienfest, im Freundeskreis, im Beruf oder Sportverein können wir mit diskriminierenden bzw. rassistischen Aussagen konfrontiert werden. Manchmal kommt hier Unsicherheit in Bezug auf das eigene Verhalten auf, wenn es um Vorurteile oder sogar menschenfeindliche Argumentation geht. Doch wie damit umgehen? Dieser Kurs thematisiert die damit verbundenen Fragen: Was sind diskriminierende Äußerungen (Stammtischparolen)? - Wie wirken sie? - Wie kann man darauf reagieren?
Sind Sie ehrenamtlich im Gebiet der Bildungsarbeit engagiert? Oder Sie suchen ein Tätigkeitsfeld und möchten in den Bereich der Erwachsenenbildung starten? Dann finden Sie mit diesem Angebot das nötige Rüstzeug. Der Studientag hilft Ihnen, ehrenamtlich Aufgaben in der Erwachsenenbildungsarbeit einer Kirchengemeinde oder eines Verbandes zu übernehmen und richtet sich an Personen, die an Bildung interessiert sind und für die KEB tätig werden möchten oder es bereits sind. Es sind keinerlei Vorkenntnisse oder andere Voraussetzungen notwendig.