Es bietet sich für Sie nach der Qualifizierung eine interessante Aufgabe in verschiedenen Einsatzfeldern. Die Qualifizierung nach dem Konzept des Deutschen Jugendinstituts (DJI) umfasst 160 Unterrichtsstunden. Durchführung: 1 x wöchentl.(montagsabends und dienstagsabends Im wechsel) und 1 bis max 2 mal im Monat samstags (außer in den Ferien), ein Praktikum von 10 Std. und ein Erste-Hilfe Kurs für Kindernotfälle Wer als Kindertagespflegeperson Kinder betreuen möchte, muss für die Tätigkeit geeignet sein, d. h. die Person soll sich durch ihre Persönlichkeit, Sachkompetenz und Kooperationsbereitschaft mit Erziehungsberechtigten und anderen Tagespflegepersonen auszeichnen und muss über nachweislich vertiefte Kenntnisse in der Kindertagespflege verfügen, die in dieser Qualifizierung erworben werden. Das Seminar vermittelt Kompetenzen und Umgangssicherheit. -Grundlagen der Erziehung und der kindlichen Entwicklung -Rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen als Tagesmutter -Grundlagen der Kommunikation -Gesundheitsfragen, Ernährungsfragen -Alltagsgestaltung mit Kindern -Medienverhalten von Kindern im Alltag Die Fortbildungen schließen mit dem DJI-Zertifikat ab, das Voraussetzung für die Pflegeerlaubnis ist. Im Auftrag des Landkreises Emsland und in Kooperation mit den Familienzentren.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
„Gemeinsam entscheiden – Partizipation als pädagogische Haltung“ Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
„Sprachentwicklung im frühen Kindesalter: Grundlagen für die Kindertagespflege“ Sprachauffälligkeit oder individuelle Entwicklung? Entdecken Sie, wie Sprache von Anfang an im Alltag entsteht und gefördert werden kann. Diese Fortbildung vermittelt Kindertagespflegepersonen grundlegendes Wissen zur Sprachentwicklung von Kindern unter drei Jahren. Im Fokus stehen typische Entwicklungsverläufe, die Bedeutung von Beziehungen und Alltagssituationen für den Spracherwerb sowie die sprachförderliche Begleitung im Betreuungsalltag. An diesem Abend wird erklärt, wann sprachliche Auffälligkeiten oder Entwicklungsverzögerungen erkennbar werden und ab welchem Zeitpunkt eine Abklärung sinnvoll ist. Ziel ist es, Sprachentwicklungsprozesse sicher zu erkennen, Auffälligkeiten fachgerecht einzuschätzen und Eltern fundiert zu informieren.
„Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über den kindlichen Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Thematisiert werden altersentsprechende Schlafbedürfnisse sowie Schlafrhythmen besonders von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmenden setzen sich mit häufigen Fragen und Herausforderungen rund um Einschlafen, Durchschlafen und Schlafgewohnheiten auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Kindertagespflegeperson als verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Orientierung bietet. Praxisnah werden schlaffördernde Rahmenbedingungen, Rituale und eine achtsame Schlafbegleitung erarbeitet. Auch der professionelle Umgang mit elterlichen Erwartungen und unterschiedlichen Schlafkonzepten wird thematisiert. Ziel der Fortbildung ist es, Sicherheit im pädagogischen Handeln zu gewinnen und den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder sensibel zu begegnen.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
„Gemeinsam entscheiden – Partizipation als pädagogische Haltung“ Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
„Sprachentwicklung im frühen Kindesalter: Grundlagen für die Kindertagespflege“ Sprachauffälligkeit oder individuelle Entwicklung? Entdecken Sie, wie Sprache von Anfang an im Alltag entsteht und gefördert werden kann. Diese Fortbildung vermittelt Kindertagespflegepersonen grundlegendes Wissen zur Sprachentwicklung von Kindern unter drei Jahren. Im Fokus stehen typische Entwicklungsverläufe, die Bedeutung von Beziehungen und Alltagssituationen für den Spracherwerb sowie die sprachförderliche Begleitung im Betreuungsalltag. An diesem Abend wird erklärt, wann sprachliche Auffälligkeiten oder Entwicklungsverzögerungen erkennbar werden und ab welchem Zeitpunkt eine Abklärung sinnvoll ist. Ziel ist es, Sprachentwicklungsprozesse sicher zu erkennen, Auffälligkeiten fachgerecht einzuschätzen und Eltern fundiert zu informieren.
Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
„Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über den kindlichen Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Thematisiert werden altersentsprechende Schlafbedürfnisse sowie Schlafrhythmen besonders von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmenden setzen sich mit häufigen Fragen und Herausforderungen rund um Einschlafen, Durchschlafen und Schlafgewohnheiten auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Kindertagespflegeperson als verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Orientierung bietet. Praxisnah werden schlaffördernde Rahmenbedingungen, Rituale und eine achtsame Schlafbegleitung erarbeitet. Auch der professionelle Umgang mit elterlichen Erwartungen und unterschiedlichen Schlafkonzepten wird thematisiert. Ziel der Fortbildung ist es, Sicherheit im pädagogischen Handeln zu gewinnen und den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder sensibel zu begegnen.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Raum geben für Entwicklung - Pikler-Pädagogik zwischen Beziehung, Bewegung und Spiel Diese Fortbildung vermittelt die zentralen Grundlagen der Pikler- Pädagogik und deren praxisnahe Umsetzung in der Kindertagespflege. Im Mittelpunkt der Fortbildungsveranstaltung steht die Bedeutung des freien Spiels sowie eines sorgfältig und vielfältig ausgewähltenbSpielmaterials. Diese Rahmenbedingungen schaffen die Grundlage dafür, die Eigenaktivität und das Erleben von Selbstwirksamkeit bei Kindern nachhaltig zu fördern. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf der selbstständigen Bewegungsentwicklung und der bewussten Gestaltung einer bewegungsfreundlichen Umgebung, die den individuellen Entwicklungsrhythmen der Kinder Rechnung trägt. Die Rolle der Kindertagespflegeperson wird dabei als die einer achtsamen Begleiterin verstanden: Sie beobachtet aufmerksam, vermittelt Sicherheit und unterstützt kindliche Entwicklungsprozesse respektvoll und zurückhaltend. Beziehungsvolle Pflege bildet eine zentrale Säule der Pikler-Pädagogik und wird als bewusste, dialogische Interaktion im pflegerischen Alltag thematisiert. Anhand konkreter Praxisbeispiele wird veranschaulicht, wie die pädagogischen Grundprinzipien nach Emmi Pikler sinnvoll und alltagsnah in den Tagesablauf integriert werden können. Ziel der Fortbildung ist es, eine professionelle pädagogische Haltung zu stärken, die Autonomie, Bindung und Vertrauen gleichermaßen in den Blick nimmt und fördert.
Kinder depressiv erkrankter Eltern erleben Bezugspersonen, die ihnen nicht immer den Halt und die Unterstützung geben können, die sie in ihrer Entwicklung benötigen. Dadurch verunsichert und irritiert zeigen diese Kinder unterschiedliches Verhalten (z.B. Rückzug, Wutausbrüche). Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen sind mit dem veränderten und teilweise auch herausfordernden Verhalten der Eltern und Kinder konfrontiert. Oftmals wünschen sie sich, Eltern und Kinder besser unterstützen zu können. In dieser Fortbildung werden Ideen und Anregungen gegeben, wie eine Kooperation mit den Eltern gelingen kann und wie die Kinder in Kindertageseinrichtungen unterstützt und gestärkt werden können. Weiterhin wird Wissen über depressive Störungen vermittelt und ihr Einfluss auf das Erziehungs- und Bindungsverhalten der Eltern erklärt. In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder
„Sprachentwicklung im frühen Kindesalter: Grundlagen für die Kindertagespflege“ Sprachauffälligkeit oder individuelle Entwicklung? Entdecken Sie, wie Sprache von Anfang an im Alltag entsteht und gefördert werden kann. Diese Fortbildung vermittelt Kindertagespflegepersonen grundlegendes Wissen zur Sprachentwicklung von Kindern unter drei Jahren. Im Fokus stehen typische Entwicklungsverläufe, die Bedeutung von Beziehungen und Alltagssituationen für den Spracherwerb sowie die sprachförderliche Begleitung im Betreuungsalltag. An diesem Abend wird erklärt, wann sprachliche Auffälligkeiten oder Entwicklungsverzögerungen erkennbar werden und ab welchem Zeitpunkt eine Abklärung sinnvoll ist. Ziel ist es, Sprachentwicklungsprozesse sicher zu erkennen, Auffälligkeiten fachgerecht einzuschätzen und Eltern fundiert zu informieren.
„Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über den kindlichen Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Thematisiert werden altersentsprechende Schlafbedürfnisse sowie Schlafrhythmen besonders von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmenden setzen sich mit häufigen Fragen und Herausforderungen rund um Einschlafen, Durchschlafen und Schlafgewohnheiten auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Kindertagespflegeperson als verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Orientierung bietet. Praxisnah werden schlaffördernde Rahmenbedingungen, Rituale und eine achtsame Schlafbegleitung erarbeitet. Auch der professionelle Umgang mit elterlichen Erwartungen und unterschiedlichen Schlafkonzepten wird thematisiert. Ziel der Fortbildung ist es, Sicherheit im pädagogischen Handeln zu gewinnen und den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder sensibel zu begegnen.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
„Was sehe ich wirklich? Beobachtung, Wahrnehmung und Reflexion bewusst gestalten“ Diese Fortbildung richtet den Blick auf die professionelle Beobachtung als zentrale Grundlage pädagogischen Handelns in der Kindertagespflege. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Formen der Beobachtung kennen und setzen sich intensiv mit dem Prinzip „nicht werten, sondern beschreiben“ auseinander. Ein besonderer Fokus liegt auf der eigenen Wahrnehmung und der Selbstreflexion: Wie beeinflussen Erfahrungen, Erwartungen und Gefühle meine Beobachtungen? Anhand praktischer Übungen wird das genaue Hinschauen und schriftliche Festhalten von Beobachtungen trainiert. Sinnestäuschungen und Wahrnehmungsfehler werden thematisiert, um die eigene Beobachtungskompetenz zu schärfen. Es wird gemeinsam erarbeitet, welche pädagogischen Konsequenzen und Handlungsschritte aus Beobachtungen folgen können. Ziel ist es, Beobachtung bewusst, reflektiert und fachlich fundiert im Alltag einzusetzen.